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Der Kult des toten Dichters und die russische Moderne

Der Kult des toten Dichters und die russische Moderne
对已故诗人的崇拜与俄罗斯现代主义
批准号:
5372714
负责人:
Professor Dr. Wolfgang Stephan Kissel
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2002-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Begräbnisse Aleksandr Puschkins(1837),Aleksandr Bloks(1921)和Vladimir Majakovski(1930),Wie sich an das Jeweilige Cerual Erinnerungstexte(Gedenkreden,Nekrologe,Memoiren)anlagern,die Sterben,Tod and Begräbnisis eines Dichters schters schiftlich fixieren,deuten,komentieren und den pr Charakschen Charakter ritals des文字arisen Mittelisen and Verfazu Permanieren Suchen。Am Grab Puschkins formierte sich eine“zweite Gesellschaft”,die ihr selbstverständnnnick ht Mehr auf den Dienst an der Autokatie,sondern auf den Dienst am Totengedenken des Dichters,am Dichtergedenken GrünDet.我是Laufe des 19.Jahrhderts beetzte die Feier des Toten Dichters in der Hierarchie der Kultursymole einen solch hohen Rang,dass模拟zur Schöpferischen Transform des Todes in einem dichterischen Werk von einer Thanatopoestk der russischen kulturgesprochen werden kann.在1921-1939年间的宗教仪式中,《图片报》、《里德与施里夫特》以及《革命》中的《创伤》、《革命》、《伊斯兰革命》和《流亡祖国与流亡之地》。
英文摘要
Die Untersuchung verfolgt am Beispiel der Begräbnisse Aleksandr Puschkins (1837), Aleksandr Bloks (1921) und Vladimir Majakovskijs (1930), wie sich an das jeweilige Ritual Erinnerungstexte (Gedenkreden, Nekrologe, Memoiren) anlagern, die Sterben, Tod und Begräbnis eines Dichters schriftlich fixieren, deuten, kommentieren und den präsentischen Charakter des Rituals mit literarischen Mitteln und Verfahren zu perpetuieren suchen. Am Grab Puschkins formierte sich eine "zweite Gesellschaft", die ihr Selbstverständnis nicht mehr auf den Dienst an der Autokratie, sondern auf den Dienst am Totengedenken des Dichters, am Dichtergedenken gründet. Im Laufe des 19. Jahrhunderts besetzte die Feier des toten Dichters in der Hierarchie der Kultursymbole einen solch hohen Rang, dass analog zur schöpferischen Transformation des Todes in einem dichterischen Werk von einer Thanatopoetik der russischen Kultur gesprochen werden kann. In den Jahren 1921-1939 trug der enge Zusammenhang von Ritual, Bild, Rede und Schrift wesentlich dazu bei, die traumatischen Verlusterfahrungen von Weltkrieg, Revolution, Bürgerkrieg und Spaltung der Kultur in Mutterland und Exil darzustellen und zu reflektieren.
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Russische Erinnerungsliteratur und die Zivilisationsbrüche des 20. Jahrhunderts
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