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Die Rolle des primären und sekundären somatosensorischen Kortex bei perzeptuellem Lernen

Die Rolle des primären und sekundären somatosensorischen Kortex bei perzeptuellem Lernen
初级和次级体感皮层在知觉学习中的作用
批准号:
5446977
负责人:
Professor Patrick Ragert, Ph.D.
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2005
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2004-12-31 至 2007-12-31
关键词:

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
研究一种新的突触结构,使其在应用过程中发生变化,并将其作为输入操作的特征。这是一种精神生理测试和非侵入性的影像检查,是一种非常重要的心理测试。Für die AuslöSong solcher Lernprozesse we Neue,被动刺激协议kolle verwendet,de Taktivierung Sowie die重复性跨kranielle磁刺激(RTMS),以及来自Hebb[schen Lernmachismen beruhenes]的De e bead bedeed Hebb?schen Lernmachisism beruhen.在此基础上,我们进行了一系列的重新组织,以此为基础,重新组织起来。这是一种被动的、稳定的、可持续发展的、可持续的发展。Letzteres is vor Dem Hintergrund,dass TMS Weltweit immer Mehr zu Treatutischen Zwecken eingesetzt wird,von groüer Wichtigkeit,um mögliche Langzeitwirkungen von TMS auf Wahrnehmung and Verhalten besser zu verstehen.
英文摘要
Studien an Hirnschnitten belegen, dass synaptische Plastizität allein durch die Applikation elektrischer Reizmuster ausgelöst werden kann, die die Eigenschaften der Input-Statistik manipulieren. Um eine Brücke zu Lernprozessen zu schlagen, die Veränderungen von Wahrnehmung und Verhalten zugrunde liegen, soll in der vorliegenden Arbeit beim Menschen durch eine Kombination von psychophysischen Tests und nicht-invasiven Imaging Verfahren diejenigen Prozesse im Bereich des somatosensorischen Kortex untersucht werden, die beim perzeptuellen Lernen eine Rolle spielen. Für die Auslösung solcher Lernprozesse werden neue, passive Stimulationsprotokolle verwendet, die taktile Koaktivierung sowie die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS), die beide auf Hebb¿schen Lernmechanismen beruhen. Studien der eigenen Arbeitsgruppe belegen deren außerordentliche Wirksamkeit und zeigen, dass Reorganisationen im primären somatosensorischen Kortex (SI) eine Voraussetzung für perzeptuelles Lernen zu sein scheint. Das Ziel dieser Arbeit besteht daher darin, die Rolle von SI und SII (sekundärer somatosensorischen Kortex) für perzeptuelles Lernen unter Verwendung verschiedener Kombinationen passiver Stimulationsprotokolle systematisch zu untersuchen, um Aussagen über die Randbedingungen zu gewinnen, die solche Lernprozesse kontrollieren, was zu einer Optimierung von passiven Stimulationsprotokollen hinsichtlich Ausmaß, Stabilität, und Dauer von Gelerntem führen soll. Letzteres ist vor dem Hintergrund, dass TMS weltweit immer mehr zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird, von großer Wichtigkeit, um mögliche Langzeitwirkungen von TMS auf Wahrnehmung und Verhalten besser zu verstehen.
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