InVenod - interaktive Verarbeitung nicht OCR-geeigneter Dokumente
InVenod - interaktive Verarbeitung nicht OCR-geeigneter Dokumente
批准号:
62297683
负责人:
Privatdozent Dr. Björn Gottfried
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research data and software (Scientific Library Services and Information Systems)
财政年份:
2008
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2007-12-31 至 2013-12-31
中文摘要
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英文摘要
Im Rahmen des Vorgänger-Projektes VENOD (Verarbeitung nicht OCR-geeigneter Dokumente) ist eine Methodik entwickelt worden, um einen dokumenteigenen Font aus dem Digitalisat eines historischen gedruckten Werkes mit Hilfe von Verfahren der Dokumentbildverarbeitung zu generieren. Die Idee dahinter besteht darin, dass es Schriften insbesondere in historischen Dokumenten gibt, die sich jeglichen OCR-Verfahren entziehen.Dem geplanten INVENOD-Projekt liegt die Erkenntnis des VENOD-Projektes zugrunde, dass nicht nur typische dokumenteigene Fonts zu handhaben sind, sondern tiefer liegende Probleme der Segmentierung von Zeichen und deren Klassifizierung ebenso dokumenteigen sind. Denn die Dokumentseiten eines Werkes oder gar verschiedener Werke, die von derselben Druckerei gedruckt wurden, leiden in der Regel unter denselben Problemen, weisen etwa ähnliche Verzerrungen auf So liegt es nahe, die VENODSche Philosophie, einen dokumenteigenen Font zu generieren, einen Schritt weiterzutreiben: dokumenteigene Probleme werden identifiziert, eventuell mit Hilfe von Nutzerinteraktionen aufgelöst und diese verbesserten Lösungen schließlich auf das verbleibende Dokument übertragen.INVENOD soll die Verarbeitung nicht OCR-geeigneter Dokumente von den einzelnen Zeichen auf das gesamte Dokument ausdehnen und so Schriften, die sich in jedem Textverarbeitungsprogramm nutzen lassen erzeugen, die Segmentierung vervollständigen und die Ausgabeverfahren sollen das Originaldokument besser in neue Formate transformieren, da auch die Lesereihenfolge korrigiert werden kann. Der automatische VENOD-Prozess wird so erweitert, dass er an geeigneten Stellen Korrekturen erlaubt und damit deutlich mehr Dokumente erfolgreich bearbeitet werden können. Da die dokumenteigenen Schriften in dokumentunabhängige Schriften gewandelt werden, was einer Texterkennung (OCR) entspricht, lassen sich die reproduzierten Dokumente auf herkömmliche Weise durchsuchen und dem Informationsmanagement zugänglich machen.
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