Der König als Jäger im früh- und hochmittelalterlichen Europa
Der König als Jäger im früh- und hochmittelalterlichen Europa
批准号:
74364540
负责人:
Professorin Dr. Martina Giese
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2008
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2007-12-31 至 2008-12-31
中文摘要
1 . Die Untersuchung solinen Beitrag zur historischen Kulturwissenschaft leisten, indem sie mit gegenen ber der bisherigen Forschung veränderter methodischer Herangehensweise and innovationerkenhnise interesse Die verschidenen Bilder vom König als Jäger innerhalb des performen und rituellen Zeichensystems der Epoche enthllt and repräsentativ dokumentiert。我是说:“我的动机是什么?”zeitgenössische gesellschaftliche Bewertung der Herrscherjagd, gesellschaftliche Bewertung der Herrscherjagd,“我的思想是什么?”《史学研究与阐释》,《史学研究与阐释》,《史学研究与阐释》,《史学研究与阐释》,《史学研究与阐释》,《史学研究与阐释》,《史学研究与阐释》Jagdaktivitäten。Über die historische Semantik sind diejenigen (Ideal-)Vorstellungen and Erwartungen freizulegen, die sich mitdem jagen Herrscher verknpfen。Der geradezu singuläre Stellenwert Der Jagd fendr die repräsentative statuswahung und -verbesserung des Königs im ranggef<s:1> konkurrierender f<s:1> hrungsschichten solddamit differenziert vorgestellt und erklärt werden。in Ergebnis verspricht die studdie Aufschluss <e:1> berdie Relevanz der königlichen Jagd als Chiffre von Herrschaftsqualitäten, als herrschaftinstrumentsoverers integratorbestandteil königlicher Identität in Mittelalter。
英文摘要
Die Untersuchung soll einen Beitrag zur historischen Kulturwissenschaft leisten, indem sie mit gegenüber der bisherigen Forschung veränderter methodischer Herangehensweise und innovativem Erkenntnisinteresse die verschiedenen Bilder vom König als Jäger innerhalb des performativen und rituellen Zeichensystems der Epoche enthüllt und repräsentativ dokumentiert. Im Zentrum stehen die Motive und die zeitgenössische gesellschaftliche Bewertung der Herrscherjagd, insbesondere die Frage, wie die Jagd zu einer Virtus-Konzeption so großer Suggestionskraft avancieren konnte, daß sie zur Königslegitimation praktisch unverzichtbar wurde. Aufgedeckt, kategorisiert und interpretiert werden sollen jene narrativen Strukturen und Darstellungsmodi, welche in erster Linie in der Historiographie für herrscherliche Jagdaktivitäten Verwendung fanden. Über die historische Semantik sind diejenigen (Ideal-)Vorstellungen und Erwartungen freizulegen, die sich mit dem jagenden Herrscher verknüpfen. Der geradezu singuläre Stellenwert der Jagd für die repräsentative Statuswahrung und -verbesserung des Königs im Ranggefüge konkurrierender Führungsschichten soll damit differenziert vorgestellt und erklärt werden. Im Ergebnis verspricht die Studie Aufschluss über die Relevanz der königlichen Jagd als Chiffre von Herrschaftsqualitäten, als Herrschaftsinstrument sowie als integraler und signifikanter Bestandteil königlicher Identität im Mittelalter.
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