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Sehen und Bedeuten - "Bottom Up" oder "Top Down"? Künstlerische Wirkungsstrategie im Licht neurobiologischer Forschung

Sehen und Bedeuten - "Bottom Up" oder "Top Down"? Künstlerische Wirkungsstrategie im Licht neurobiologischer Forschung
观察和含义——“自下而上”还是“自上而下”?
批准号:
19534658
负责人:
Dr. Nina Zschocke
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2005
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2004-12-31 至 2008-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Kunstwerke, die den Betrachter sowerer aubene der bebedeutung也aufjener der visualder brichen und Widerständen konfrontieren und ihn zugleich aufder Bedingungen des mediers and seiner Rezeption verweisen, legen häufig eine rckwirkung吸进了Deutungsprozesse aufdie visualle Wahrnehmung nahe。艺术与艺术的结合与发展längst现代艺术与艺术的结合与发展。Aufmerksamkeit, visueller Verarbeitung and Repräsentation durch - hochstuige - Faktoren - Erwartungen and intentionals - top-down - Prozesse zur讨论- and hierarchischen - bottom-up - moderellen entgegen。假设:1)认知proprose被influssen die visuelle wahrnehnung - muneines Bildes;ii) k<s:1> nstler nutzen diese¿自上而下¿einfl<e:1> sse mit dem Ziel einer Umsetzung interdieter Wirkung。1 . Die and prägnanten Werkbeispielen durchzufhrende Erörterung leistet hierbei erstmals eine kritische Integration kunst- und neurowissenschaftlicher argumentmit Blick auf complex wehselwirkungen zwischen & vom knstler gezielt aktivierten & Prozessen der Bedeutungszuschreibung and visuellwirkung。2 . Die werwertenden Ergebnisse in diesem Sinne Grundlagen ästhetischer Erfahrung, der Umsetzung interdieter Wirkung in der Kunst和Die Bedingungen . Selbstreflexion des Bildes in Besonderen。
英文摘要
Kunstwerke, die den Betrachter sowohl auf der Ebene der Bedeutung als auch auf jener der visuellen Erscheinung mit Brüchen und Widerständen konfrontieren und ihn zugleich auf die Bedingungen des Mediums und seiner Rezeption verweisen, legen häufig eine Rückwirkung inhaltlicher Deutungsprozesse auf die visuelle Wahrnehmung nahe. Entsprechend sind in der Kunstwissenschaft klassische dualistische Konzepte längst Modellen einer engen Verknüpfung des Sehens und des Bedeutens gewichen. Auch die jüngste neurobiologische Forschung stellt Hypothesen einer Beeinflussung von Augenbewegung, Aufmerksamkeit, visueller Verarbeitung und Repräsentation durch ¿hochstufige¿ Faktoren wie Erwartungen und Intentionen als ¿top-down¿ Prozesse zur Diskussion ¿ und hierarchischen ¿bottom-up¿ Modellen entgegen. Das geplante, interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht nun zwei aus der Reflexion relevanter Positionen beider Disziplinen und aus Ergebnissen der vorangegangenen Forschung der Antragstellerin abgeleitete Hypothesen: i) Kognitive Prozesse beeinflussen die visuelle Wahrnehmung eines Bildes; ii) Künstler nutzen diese ¿top-down¿ Einflüsse mit dem Ziel einer Umsetzung intendierter Wirkung. Die an prägnanten Werkbeispielen durchzuführende Erörterung leistet hierbei erstmals eine kritische Integration kunst- und neurowissenschaftlicher Argumentation mit Blick auf komplexe Wechselwirkungen zwischen ¿ vom Künstler gezielt aktivierten ¿ Erwartungen und Prozessen der Bedeutungszuschreibung und visueller Wirkung. Die zu erwartenden Ergebnisse betreffen in diesem Sinne Grundlagen ästhetischer Erfahrung, der Umsetzung intendierter Wirkung in der Kunst ¿ und die Bedingungen einer Selbstreflexion des Bildes im Besonderen.
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