Bewahren und Utopie. Das Museum als revolutionäre Praxis in Russland, 1917-1941
Bewahren und Utopie. Das Museum als revolutionäre Praxis in Russland, 1917-1941
批准号:
213318345
负责人:
Privatdozent Dr. Roland Cvetkovski
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2012-12-31
中文摘要
1917年,德国革命爆发了一场战争,这场战争证明了扎里斯丁的存在和新的世界。博物馆所在的博物馆,以及其他国家和地区的博物馆,以及世界上最大的博物馆和最大的博物馆。在卢浮宫1793 für Frankreichübernahm die Tret‘jakov-Galerie 1918 für Russland Diese Aufgabe。在Verganenheit,Gegenwart和Zukunft Gleichermaüeine的革命竞技场,在同一个Rolle einnahman,Denn die Sammlugen ermöglichten es,Poltische,soziale undästische Ordnungsvorstellungen hervzubringen,die aufgrund ihrer groçenöffentlicchen reichweite gesamtgesellschaftliche BindungskräfentFalkonnten。俄罗斯博物馆的感觉是这样的,博物馆的总经理也是如此。Im gröung Eren Spannungsfeld zwitchen Zukunftsvision and Verangenheitsbewahrung stellt das Forschungsprojekt zunächst die Frage,auf well chen was Generelle verhältennis zwitchen Alt and Neu museal augeessen wurde and well che Akteure and参数hierbein den Vordergrund trten.从现在起,所有的博物馆都将迎来一场革命性的革命。
英文摘要
Die Revolution 1917 war in den Augen der Bolschewiki vor allem ein Ereignis, das demonstrativ die zarischen Altlasten abwarf und eine neue Welt schuf. Die Institution des Museums galt dabei als einer der wichtigsten Verbreitungskanäle, die der russischen Gesellschaft von dieser neuen Welt berichten sollte, allen voran das Kunstmuseum, dessen greifbare Anschaulichkeit besonders dazu geeignet schien. Wie der Louvre 1793 für Frankreich übernahm die Tret’jakov-Galerie 1918 für Russland diese Aufgabe. Sie geriet zu einer revolutionären Arena, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichermaßen eine bedeutsame Rolle einnahmen, denn die Sammlungen ermöglichten es, politische, soziale und ästhetische Ordnungsvorstellungen hervorzubringen, die aufgrund ihrer großen öffentlichen Reichweite gesamtgesellschaftliche Bindungskräfte entfalten konnten. Die zeitgleiche Etablierung der russischen Museumswissenschaft zeigte überdies die Wichtigkeit an, die dem museal generierten Wissen zugeschrieben wurde. Im größeren Spannungsfeld zwischen Zukunftsvision und Vergangenheitsbewahrung stellt das Forschungsprojekt zunächst die Frage, auf welchen Wegen das generelle Verhältnis zwischen Alt und Neu museal ausgemessen wurde und welche Akteure und Parameter hierbei in den Vordergrund traten. Die Untersuchung der Ausstellungspraxis der Tret’jakov-Galerie strebt an, nicht nur den Fokus auf die museale Konzeption sowie Rezeption zu richten, sondern überdies auf der dinglichen Ebene das Museumsobjekt selbst als bedeutsamen Teil einer revolutionär-ästhetischen Museumskultur in den Blick zu bekommen.
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