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Die Sprache der Signatur. Studien zu den mittelalterlichen Künstlerinschriften Italiens

Die Sprache der Signatur. Studien zu den mittelalterlichen Künstlerinschriften Italiens
签名的语言。
批准号:
22238527
负责人:
Professor Dr. Albert Dietl
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2006
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2005-12-31 至 2009-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
这是一种新的技术和技术,但不能满足客户需求,也不能满足客户的需求。这本书是一部国际性的专著和著作,也是一部系统的作品。这本书是由以下几部作品组成的:标题、Berufsbezeichnungen和Epitheta geben Einblick in Status and Werkstatt Organization,Ein Breites Spektrum an Ruhme Ehme Formein,agalen Denkformen,topoi and Tätigkeitsverdet Grundstrukturen künstlischen Images ab。名称:地名表(地名)机器迁移辐射式柴油移动设备。Aussagenüber den RechtsStatus Liefern Beiträge zum Bürgerrechtsegriff and zur Anwerbe-und Einbürgerungspraxis Konkurrierender italienischer Komomen.在文本和Schiff tformen schlagen sich verschiedenste e wen alitätsstufen kunsthh and wklicher Facharbeiter nieder中。一个突出的,经常是kalkulert在图片文本中的Platzierungen和中等的“Inschrift”,das Selbst Schon auf Dauerhaftigkeit and Publizität hin angelet war,erstaunliche Freiräume der Selbstdarstellung mittelarilicher Künstler ablesbar。这是一种新的材料体系,其中包括800 Künstlerinschriften Italiens bis zur Mitiens bis zur Mitte des 14 Jahrhderts,Dem Knapp 400 Inschrrten auüeritalienischer Provenienz gegenübersterellt sind,eröffnet eine grundLegal Neue Dimensionan材料,以及材料Forschungsbaseüber die kungeschichte hinaus auch für and ere HisTORisch-Philologisse der MediäVistik Legen wird。
英文摘要
Die mittelalterliche Künstlerinschrift, wie keine andere Textgattung eine primäre, unmittelbar am Werk formulierte Schriftäußerung, ist ein in Quantität wie Qualität völlig unerschlossener, kunstsoziologisch nutzbar zu machender Quellenkontinent. Die vorgelegte Arbeit ist international die erste Monographie zum Thema, die zudem den Anspruch einer systematischen Erfassung dieses nur interdisziplinär zu befragenden Phänomens erhebt: Titel, Berufsbezeichnungen und Epitheta geben Einblick in Status und Werkstattorganisation, ein breites Spektrum an Ruhme s formein, agonalen Denkformen, Topoi und Tätigkeitsverben bildet Grundstrukturen des künstlerischen Images ab. Namenbegleitende Herkunftsbezeichnungen (Toponyme) machen die Migrationsradien dieser hochmobilen Experten kartographierbar. Aussagen über den Rechtsstatus liefern Beiträge zum Bürgerrechtsbegriff und zur Anwerbe- und Einbürgerungspraxis konkurrierender italienischer Kommunen. In Text- und Schriftformen schlagen sich verschiedenste Literalitätsstufen kunsthandwerklicher Facharbeiter nieder. An den prominenten, oft kalkuliert in Bildkontexte eingestellten Platzierungen macht das Medium "Inschrift", das selbst schon auf Dauerhaftigkeit und Publizität hin angelegt war, erstaunliche Freiräume der Selbstdarstellung mittelalterlicher Künstler ablesbar. Der systematisch erfasste Bestand von über 800 Künstlerinschriften Italiens bis zur Mitte des 14Jahrhunderts, dem knapp 400 Inschriften außeritalienischer Provenienz gegenübergestellt sind, eröffnet eine grundlegend neue Dimension an Material, die eine materielle Forschungsbasis über die Kunstgeschichte hinaus auch für andere historisch-philologische Disziplinen der Mediävistik legen wird.
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