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Alles kann, nichts muss?! Theorien der Modalität bei D. Lewis, G.W. Leibniz und A. Plantinga und ihre Vereinbarkeit mit Spielarten des Theismus

Alles kann, nichts muss?! Theorien der Modalität bei D. Lewis, G.W. Leibniz und A. Plantinga und ihre Vereinbarkeit mit Spielarten des Theismus
一切皆有可能,没有什么是必须的?!
批准号:
449550980
负责人:
Dr. Jan Levin Propach
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2020
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2019-12-31 至 2022-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
他研究了不同的理论和模式(大卫·刘易斯,阿尔文·普兰丁加斯,戈特弗里德·威廉·莱布尼茨‘)和德伦·韦尔特尼斯·祖·斯皮拉滕·德·西斯马斯(Klassischer And Personal Theismus And Panentheismus)。现代理论是一种新的理论,它是一种新的理论。在世界范围内,我们通常都是这样做的,但这并不是一件容易的事。他也是澳大利亚的真理创造者“施尼斯韦斯特”。你认为澳大利亚是什么样子,你是不是也是这样?这位澳大利亚人是“巴拉克·奥巴马的钢琴家”吗?他是一位伟大的钢琴家,44岁的他是一位伟大的钢琴家。Vräsident der Vereinigten Staten von amerika.从美国到现在的模型师的理论和实践。这是一种新的哲学和哲学思想,其目的是为了更好地理解和理解哲学和意向理论:Während A.Plantingas Theorie im gröçeen Eren Konzipiert wurde,ist es D.Lewis‘Anliegen een Fundierung der Alalgik ocuarbeiten,während wieend wiederum G.W.Weibniz’Konzenept der möichen Welichen Welten in eem eem dizenkonzipiert wurde,ist es D.Lewis‘Anliegen eine eine onology isch vertretteen fundierung der algik oszubeiten,während wieend wiederum W.KonzizenenenWelichen Welten in eem eem dizenKonzipiert,ist es es D.Lewis’Anliegen een eine事业部,während wiederum W.Leibniz‘Konzept dder möichen Welichen Welten.Zum Anderen aber-und Darin liegt Gleichermaçen de Methodische Herousforderung,Wie auch der Charme der Study-entspringen die Theorien unterschiedlicchen Philosischen Gesamtrahmen and Epochen.此外,我们还将其作为Risiko die Theorien Aus ihrem History ischen en Rahman herouszulösen and Damit bereits zu Verfälschen,Gleichzeitig aber Gewährt Dieser diachrone Vergleich den Blick auf ungeahnte Kontinuitäten and Diskontintuitäten的信息。我不知道这是什么意思,但我并不是所有人都知道这一点,因为他们并不是所有人都知道。Dieses Kapitel ist的方法论是Weniger Herus forderungsvoll das vas herherige,这是因为Unterscheidung von Theismen Zwar in der gegenwärtigen analytischen Religion sphelososophe流行,过敏哲学和神学历史并不影响Angemessen。她在这里有一种理想,那就是它的存在。Der abschlieçende,“syntische teil”der Studdie befast sich nn eingehend MIT möglichen and vielversprechenden“theoriepaaren”。我们的理想和问题是,这是一项非常重要的事业,也是一项伟大的事业,也是一项伟大的事业。
英文摘要
Die Studie untersucht unterschiedliche Theorien der Modalität (David Lewis’, Alvin Plantingas, Gottfried Wilhelm Leibniz’) und deren Verhältnis zu unterschiedlichen Spielarten des Theismus (klassischer und personaler Theismus und Panentheismus). Modaltheorien befassen sich mit der Frage nach dem Wesen von Möglichkeit und Notwendigkeit. Der normalsprachliche Satz „Schnee ist weiß“ ist genau deshalb wahr, weil es einen bestehenden Sachverhalt in unserer (aktualen) Welt gibt, der diesen Sachverhalt wahr macht. Der Sachverhalt, dass Schnee weiß ist, ist also der truthmaker der Aussagen "Schnee ist weiß". Wie aber verhält es sich mit Aussagen, welche über Kontrafaktisches sprechen, also über Mögliches? Was macht die Aussage "Barack Obama hätte ein hervorragender Konzertpianist sein können" wahr? Offensichtlich ist es gerade kein Sachverhalt in unserer Welt, welcher die Aussage wahr macht, ist Obama in unserer doch gerade kein hervorragender Konzertpianist, sondern der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Theorien der Modalität möchten u.a. auf die Frage nach den truthmakern modaler Aussagen antworten. Die drei in der Studie behandelten Modaltheorien unterscheiden sich auf der einen Seite jedoch bereits dadurch stark voneinander, dass alle drei Philosophen andere Intention an ihre Theorie knüpfen: Während A. Plantingas Theorie im größeren Kontext seiner Theorie der Eigennamen konzipiert wurde, ist es D. Lewis’ Anliegen eine ontologisch vertretbare Fundierung der Modallogik auszuarbeiten, während wiederum G.W. Leibniz’ Konzeption der möglichen Welten in einem theodizeeischen Kontext situiert ist. Zum anderen aber — und darin liegt gleichermaßen die methodische Herausforderung, wie auch der Charme der Studie — entspringen die Theorien unterschiedlichen philosophiehistorischen Gesamtrahmen und Epochen. Ein Vergleich zwischen diese Theorien birgt also einerseits das Risiko die Theorien aus ihrem historischen Rahmen herauszulösen und damit bereits zu verfälschen, gleichzeitig aber gewährt dieser diachrone Vergleich den Blick auf ungeahnte Kontinuitäten und Diskontintuitäten. Um im zweiten Teil der Studie untersuchen zu können wie sich die unterschiedlichen Modaltheorien zu verschiedenen Formen des Theismus verhalten, müssen unterschiedliche Theismen voneinander abgegrenzt und abschließend arbiträr definiert werden. Dieses Kapitel ist methodisch nicht weniger herausforderungsvoll als das vorherige, ist die Unterscheidung von Theismen zwar in der gegenwärtigen analytischen Religionsphilosophie en vogue, allerdings philosophie- und theologiehistorisch nicht immer angemessen. Daher ist hier ein hohes Maß an ideengeschichtlichem Feinsinn geboten. Der abschließende, "synthetische Teil" der Studie befasst sich nun eingehend mit möglichen und vielversprechenden "Theoriepaaren". Welche Reibungspunkte und Probleme entstehen, wenn Modaltheorien mit Theismen verknüpft werden und welche Anknüpfungspunkte und Lösungsstrategien gibt es.
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