Validation of the structured clinical interview for dissociative disorders (German version)
Validation of the structured clinical interview for dissociative disorders (German version)
批准号:
5260142
负责人:
Professor Dr. Hinderk M. Emrich (†)
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2003-12-31
中文摘要
该研究的目的是在德国语言环境中对疾病的诊断和治疗进行研究。国际上讨论过,精神病和心理治疗患者的分散性应激反应/-innen aufreten,häufig aber auch übersehen und fehldiagnositiziert韦尔登。 在精神病人口中,有1- 5%的人患有精神分裂症。这种结果对精神病-心理治疗的研究有重要意义,因为它是一种治疗方法,预后非常好。美国诊断中的Schwierigkeiten因此,患者/患者的症状不应被诊断,而应在治疗过程中进行特殊的诊断和治疗。Daher is ein valides Diagnoseinstrument von entscheidender Bedeutung.Da ein solches Instrument in Deutschland bislang nicht verfügbar ist,liegt das Hauptscher der geplanten Studie in der Validierung der Deutschen Bearbeitung des international anerkannten Structured Clinical Interview for Dissociative Disorders(Steinberg,1993a).在一个两个不同的Schritt sollen Informationen zum typischen Klinischen Erscheinungsbild sowie zur Differentialdiagnosik Dissoziativer Störungen gewonnen韦尔登。Abschließend sollen ätiologische Fragestellungen zum Einfluenza von Art und Schwere von Kindheitstraumata auf im Erwachsenenalter nachweisbare psychopathologische Symptome von Patientinnen untersucht韦尔登.Die Hypothesen sollen andeines quasi-experimentellen Untersuchungsplans mit维耶Gruppen(Patientinnen mit einer klinisch diagnostizierten DIS,Borderline-nlichkeitsstörung bzw.沮丧的Störungen sowie eine nicht-klinische Kontrollgruppe)à 40 Teilnehmerinnen überprüft韦尔登.
英文摘要
Das Ziel der Studie ist die Verbesserung von Diagnostik und Therapie Dissoziativer Störungen im deutschsprachigen Raum. Internationale Studien zeigen, dass Dissoziative Störungen regelhaft bei psychiatrischen und psychotherapeutischen Patient/-innen auftreten, häufig aber auch übersehen und fehldiagnostiziert werden. In psychiatrischen Populationen liegt die Prävalenzrate für die Dissoziative Identitätsstörung (DIS) bei 1-5%. Diese Ergebnisse haben wichtige Implikationen für die psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung, zumal es inzwischen Behandlungsmöglichkeiten gibt, die die Prognose erheblich verbessern. Die Schwierigkeiten in der Diagnostik liegen u.a. darin, dass die Patient/innen zumeist nicht wegen der dissoziativen Symptomatik, sondern wegen unspezifischer Sekundär- und Begleitsymptomen therapeutische Hilfe suchen. Daher ist ein valides Diagnoseinstrument von entscheidender Bedeutung.Da ein solches Instrument in Deutschland bislang nicht verfügbar ist, liegt das Hauptziel der geplanten Studie in der Validierung der deutschen Bearbeitung des international anerkannten Structured Clinical Interview for DSM-IV Dissociative Disorders (Steinberg, 1993a). In einem zweiten Schritt sollen Informationen zum typischen klinischen Erscheinungsbild sowie zur Differentialdiagnostik Dissoziativer Störungen gewonnen werden. Abschließend sollen ätiologische Fragestellungen zum Einfluß von Art und Schwere von Kindheitstraumata auf im Erwachsenenalter nachweisbare psychopathologische Symptome von Patientinnen untersucht werden.Die Hypothesen sollen anhand eines quasi-experimentellen Untersuchungsplans mit vier Gruppen (Patientinnen mit einer klinisch diagnostizierten DIS, Borderline-Persönlichkeitsstörung bzw. depressiven Störungen sowie eine nicht-klinische Kontrollgruppe) à 40 Teilnehmerinnen überprüft werden.
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