Development of legal proceedings in Late Medieval towns: Lübeck, Cologne and Constance
Development of legal proceedings in Late Medieval towns: Lübeck, Cologne and Constance
批准号:
5285408
负责人:
Professorin Dr. Ingrid Baumgärtner
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2004-12-31
中文摘要
这是一种新的生活方式,也是最好的生活方式。他说:“我不知道这是怎么回事。LüBeck,Köln and Konstanz für die Zeit vom Ende des 13.Jahrhunderts bis zu den Stadtrechtsreformationen(15./16.Jahrhundert)auf system theortischer Basi.Vor Dem Hintergrund der Systemtheorge de Frage Der Form des Proczesses be dere Rlevanz Rlevanz,da nach dieser Theorie Gestaltung des Verfahrensablaufs Selbeenteentschedenbeitragzur Akzeptanz der Gerichththtscheung leisten kann.库尔茨zusamengefasst gilst für das现代Gerichtsverfahren ALS wesentlich,dass es be beitung des Streits in Einen Spezifischen制度化和komomikativen Raum zuüberführen weet?,wodururch die prozessbeteigten auishtsverfahren sonstigen sozialen Sontext elöst werden.在这种情况下,所有的人都会这么做,而且他们的生活也不会变得更美好,也不会有更多的人参与到抗议活动中来。这是一种基本的分析。他说:“我不知道这是怎么回事。”如果你不能从其他国家获得更多的财富,那么你就可以从新教的国家和地区获得更多的财富,更好地满足他们的需求。他说:“这是一件很重要的事情,因为这是一件非常重要的事情。”方法论只有一种方法,那就是:它是一种正确的文学形式,它是一种形式,它是一种形式。Zweitens sind规范的Quellen zu berück sichtigen。Der Schwerpenkt ist dritten jedoch auf die in老鼠-und GerichtsProtokollbüChern enthaltenen Aufzeichnungenüber Prozesse zu Legen,Wo be die Her For Nur sehr nuappen Informationen duch Hinzuziehung der Oben genannten,stärker‘erzählenden’Quellentypen aufzuschlie en ist.
英文摘要
Nördlich der Alpen erlebte die Konfliktregelung vor Gericht im Spätmittelalter eine tiefgreifende Umgestaltung. Insbesondere die Gerichte in der Stadt haben hier neue Verfahrensformen ausgebildet. Das Projekt untersucht die Entwicklung der Prozessformen in den Städten Lübeck, Köln und Konstanz für die Zeit vom Ende des 13. Jahrhunderts bis zu den Stadtrechtsreformationen (15./16. Jahrhundert) auf systemtheoretischer Basis.Vor dem Hintergrund der Systemtheorie gewinnt die Frage nach der Form des Prozesses besondere Relevanz, da nach dieser Theorie die Gestaltung des Verfahrensablaufs selbst einen entscheidenden Beitrag zur Akzeptanz der Gerichtsentscheidung leisten kann. Kurz zusammengefasst gilt für das moderne Gerichtsverfahren als wesentlich, dass es die Bearbeitung des Streits in einen spezifischen institutionellen und kommunikativen Raum zu überführen weiß, wodurch die Prozessbeteiligten aus ihrem sonstigen sozialen Kontext gelöst werden. Insbesondere die Parteien werden so dazu gebracht, innerhalb dieses Rahmens an vielen kleinen Teilentscheidungen mitzuwirken, so dass ein anschließender Protest gegen das Endurteil schwerer zu vermitteln und nach außen darstellbar ist.Die skizzierte Theorie ist auf der Basis der Analyse des Gerichtsverfahrens der modernen Gesellschaft entwickelt worden. Eine einfache Übertragung auf die Verhältnisse in der mittelalterlichen Stadt verbietet sich daher von vornherein. Für die Untersuchung der Konfliktbearbeitung in den spätmittelalterlichen Stadtgesellschaften, in denen es schnell aufgrund kleinerer Auseinandersetzungen zwischen Bürgern zu breitem Aufbegehren kam, hat die Einsicht, dass dem Verfahrensablauf selbst ein entscheidendes Potential für die Akzeptanz einer gerichtlichen Entscheidung und die Kanalisierung von Protesten zuzuweisen ist, zentrale Bedeutung. Das Forschungsvorhaben fragt deshalb gezielt danach, welchen spezifischen Beitrag die verschiedenen in der mittelalterlichen Stadt zu beobachtenden Verfahrensformen zu einer Eingrenzung solcher Konflikte leisteten.Die Zielsetzung verlangt nach einer genauen Analyse der konkreten Kommunikationspraxis vor Gericht. Methodisch soll dies im Rückgriff auf unterschiedliche, einander ergänzende Quellengattungen angegangen werden: Erstens ist die Rechtsliteratur der Zeit, die Erläuterungen zum Verfahrensgang gibt, heranzuziehen. Zweitens sind normative Quellen zu berücksichtigen. Der Schwerpunkt ist drittens jedoch auf die in Rats- und Gerichtsprotokollbüchern enthaltenen Aufzeichnungen über Prozesse zu legen, wobei die hier oft nur sehr knappen Informationen durch Hinzuziehung der oben genannten, stärker ´erzählenden´ Quellentypen aufzuschließen ist.
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会议论文
Karten als Brücken für Welt-Wissen: Westeuropäische und muslimische Kartographie des Mittelalters im interkulturellen Austausch
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批准号:43045482
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项目类别:Priority Programmes
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资助金额:$0.0万
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财政年份:2007
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负责人:Professorin Dr. Ingrid Baumgärtner
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依托单位:
Burchard's Descriptio Terrae Sanctae. Edition and Historical Contexts of Reception
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批准号:507616969
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项目类别:Research Grants
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资助金额:$0.0万
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财政年份:--
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负责人:Professorin Dr. Ingrid Baumgärtner
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依托单位:
海外基金