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Schreiben und Komponieren in den Werken des `mittleren` Beethoven. Textgenese und Arbeitsweise in den Symphonien Nr. 5 in c-Moll op. 67 und Nr. 6 in F-Dur op. 68

Schreiben und Komponieren in den Werken des `mittleren` Beethoven. Textgenese und Arbeitsweise in den Symphonien Nr. 5 in c-Moll op. 67 und Nr. 6 in F-Dur op. 68
创作和创作“中期”贝多芬的作品。
批准号:
5309182
负责人:
Dr. María Cristina Urchueguía Schölzel
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2003-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
贝多芬的创作与创作:贝多芬的创作与创作:stärker1 . Die bechaffenheit der textzeeugen and der Arbeitsmaterialien, aber zu eenenzierung des clichs gefhrt, Die nach der landläufigen Meinung den " papererarbeiter " Beethoven von einem anderen " großen Meister ", nämlich dem "Kopfarbeiter" Mozart unterscheidet。Diese二分法stellt die Arbeitsweise也在Mittelpunkt中描述了Merkmal, die jedoch dem和Beethoven konturierten,强调了schen Werkbegriff entschieden widerspricht。[3] [8] [8] [8] [8] [8] [8] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1]“我是贝多芬最好的朋友”,“我是贝多芬最好的朋友”,“我是贝多芬最好的朋友”,“我是贝多芬最好的朋友”。[1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1]《交响交响曲》第5、6号,《肯尼迪交响曲》第5、6号,《贝多芬交响曲》第6号。Diese Zugangsweise eröffnet neue spektiven fgr das Verständnis von beethoven Schaffensprozeß, die sich auf die Beethovenphilologie fruchtbar ausweiten lassen, aber auch das Bild des author selst new definieren können。
英文摘要
Wohl evoziert keine Komponistengestalt stärker die Vorstellung des emphatischen Werkes und des Genies als Ludwig van Beethoven. Die Beschaffenheit der Textzeugen und der Arbeitsmaterialien hat aber zu einer Differenzierung des Clichés geführt, die nach der landläufigen Meinung den "Papierarbeiter" Beethoven von einem anderen 'großen Meister', nämlich dem "Kopfarbeiter" Mozart unterscheidet. Diese Dichotomie stellt die Arbeitsweise als charakteristisches Merkmal in den Mittelpunkt, die jedoch dem an Beethoven konturierten, emphatischen Werkbegriff entschieden widerspricht. Zwar hat sich die Forschung schon sehr früh mit den Arbeitsmaterialien Beethovens beschäftigt, eine Systematisierung dieser Zeugnisse zur Definition von spezifischen und pragmatischen Schreibstrategien wurde jedoch nicht in Angriff genommen. Mein Ansatz besteht darin, die Textgenese bei Beethoven als einen komplexen Prozeß zu begreifen, dem einfache Modelle wie 'ideales Wachstum' oder 'organischer Reifungsprozeß' nicht gerecht werden. Nur durch genaue Beobachtung und Analyse des konkreten Schreibprozesses können die Genese rekonstruiert und Erkenntnisse zur Arbeitsweise gewonnen werden. Anhand einer Beschreibung der Entstehung zweier zentraler Werke, der Symphonien Nr. 5 und 6, soll eine genauere Kenntnis der Arbeitsweise Beethovens erreicht werden. Diese Zugangsweise eröffnet neue Perspektiven für das Verständnis von Beethovens Schaffensprozeß, die sich auf die Beethovenphilologie fruchtbar ausweiten lassen, aber auch das Bild des Autors selbst neu definieren können.
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