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Urteilsprozesse beim Erinnern: Einflüsse der Quellenrepräsentation auf Strategien des Informationsabrufs

Urteilsprozesse beim Erinnern: Einflüsse der Quellenrepräsentation auf Strategien des Informationsabrufs
记忆时的判断过程:源表征对信息检索策略的影响
批准号:
5357887
负责人:
Professor Dr. Walter Hussy
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2004-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
如果一个人真的有责任,他就必须遵守规则,从一个人身上获取信息,从一个人身上获取价值或价值。维德霍尔特是一位沃登,他认为,在一个特定的情境中,无论是在特定的情境中,还是在特定的形式中,都可以对现代艺术产生影响。Hicks,Marsh & Ritschel,2002;约翰逊,Hashtroudi,&林赛,1993;约翰逊& Raye,2000)。本文仅以安娜为例,对沃登策略进行了全面的分析。Marsh & Hicks,1998年).Vor diesem Hintergrund widmet sich das aktuelle Forschungsprojekt der Frage,welche programmien und Kriterien der Quellenzuordnung Personen in versatiedenen Situationen heranziehen.实验1的结果表明,人的定性Hinweisreize(semantische Merkmale)gegenüber定量Hinweisreizen(Spurstärke)als quellendiagnosische Criterien bevorzugen。错误信息处理中的错误识别(Echterhoff,2001)lieferten Hinweise darauf,dass Personen je nach Abruffsituation tendenziell verdedene Merkmale beachten,um apartümliche Zoordnungen nachträglicher verbaler Falschinformationen zu einem zuvor beobachteten Zielereignis(Zielquelle)zu vermeiden:(a)Merkmale,die auf die Zielquelle(Z)verweisen(Zielquellenfokus),or(B)Merkmale,die auf die nachträgliche Informationsquelle(NI)verweisen und somit erinarte Items verdächtig machen(Verdachtsfokus).在西方,这项实验的结果被认为是对质量的最好评价。基础科学领域的研究也是实用的。a. für die Befragung von Augenzeugen oder therapeutische Erinnerungsarbeit.Die Projektleitung erfolgt zusammen mit:Dr. Gerald Echterhoff,Psychologisches Institut der Universität Köln Tel.:0221 4703543
英文摘要
Wenn Personen sich an vergangene Erfahrungen erinnern, müssen sie in der Regel feststellen, aus welchen Quellen abgerufene Informationen vermutlich stammen, beispielsweise aus einem wahrgenommenen Ereignis oder von einer anderen Person. Wiederholt ist postuliert worden, dass die Abrufsituation - beispielsweise situative Anforderungen oder das Format eines Gedächtnistests - die Art der Quellenzuordnungsprozesse und die Auswahl der verwendeten Hinweisreize beeinflussen kann (z.B. Hicks, Marsh & Ritschel, 2002; Johnson, Hashtroudi, & Lindsay, 1993; Johnson & Raye, 2000). Jedoch ist diese Annahme bislang nur exemplarisch und ohne eine vertiefte Analyse der Quellenattributionsstrategien untersucht worden (z.B. Marsh & Hicks, 1998).Vor diesem Hintergrund widmet sich das aktuelle Forschungsprojekt der Frage, welche Strategien und Kriterien der Quellenzuordnung Personen in verschiedenen Situationen heranziehen. Experiment 1 zeigte, dass Personen qualitative Hinweisreize (semantische Merkmale) gegenüber quantitativen Hinweisreizen (Spurstärke) als quellendiagnostische Kriterien bevorzugen. Vorliegende Studien zur Quellenzuordnung im Falschinformationsparadigma (Echterhoff, 2001) lieferten Hinweise darauf, dass Personen je nach Abrufsituation tendenziell verschiedene Merkmale beachten, um irrtümliche Zuordnungen nachträglicher verbaler Falschinformationen zu einem zuvor beobachteten Zielereignis (Zielquelle) zu vermeiden: (a) Merkmale, die auf die Zielquelle (Z) verweisen (Zielquellenfokus), oder (b) Merkmale, die auf die nachträgliche Informationsquelle (NI) verweisen und somit erinnerte Items verdächtig machen (Verdachtsfokus). Die Ergebnisse weiterer Experimente stützen im Wesentlichen die Unterscheidbarkeit dieser beiden Foki der Quellenzuordnung. Neben der grundlagenwissenschaftlichen Bedeutung hat das Projekt auch praktische Relevanz, u. a. für die Befragung von Augenzeugen oder therapeutische Erinnerungsarbeit.Die Projektleitung erfolgt zusammen mit:Dr. Gerald Echterhoff, Psychologisches Institut der Universität KölnTel.: 0221 4703543
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