Hybridverfahren aus MOM, GTD/UTD und LT zur Berechnung der Impulskopplung in ausgedehnten komplexen Systemen (Projekt 7 im PKA Analyse des EMV-Verhaltens)
Hybridverfahren aus MOM, GTD/UTD und LT zur Berechnung der Impulskopplung in ausgedehnten komplexen Systemen (Projekt 7 im PKA Analyse des EMV-Verhaltens)
批准号:
5384286
负责人:
Professor Dr.-Ing. Karl-Heinz Gonschorek
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2004-12-31
中文摘要
首先,通过Momentenmethode(MomentenMethod)与频率范围内的Geometrischen Beugungstheorie的组合,将小电流和大电流的数字处理系统与线性结构(Linearstrukturen,Leitungen)结合起来,然后将大电流和小电流的数字处理系统与最新的Schritt darin相结合。由于Kopplungsparameter Transferimpedanz und Transferadmittanz bekannt,lässt sich unter Einquestor der Leitungstheorie(LT)bei Anneumvertetilter Quellen eine Lösung für die Beeinflussungsgrößen direkt am Geräteeingang errechnen.在线性系统中,当传输阻抗和接受Betrag和Phase作为频率的函数时,以及当Anschlussschaltungen的Eingangs和Ausgangsimpedanzen被发现时,在时间范围内(瞬时Beeinflussungsgrößen,Impulse)发现了一个傅里叶变换Lösungen。Für die Berechnung des Zeitverhaltens einer gegebenen Anordnung bei Beaufschlagung(oder interner Erzeugung)mit Impulsen hoher Steilbronze und einem langen Rücken ist die System übertragungsfunktion von der Quelle zum Geräteeingang für einen sehr großen Frequenzbereich zu errechnen. Bei nedrigen Frequenzen韦尔登alle Streukörper elektrisch klein sein.如果你想让韦尔登在大峡谷里生存下来,那么你就得让自己的身体健康起来,让自己的身体健康起来,让韦尔登在大峡谷里生存下来。这是一个开发工具的研究,在此基础上,开发了一个新的MOM-Berechnung,一个自动化的和智能化的组合,由GTDIUTD来完成。大北是一个海滩,因为一个时代的焦虑会发生,所以在频率振幅和相位变化时的平静和平静也会发生。Weiterhin soll die Größe der die Strukturen nachbildenden Teilflächen in Bezug auf die aktuelle Wellenlänge für jeden Frequenzschritt optimiert韦尔登. Im Rahmen dieses Projektes soll auch geprüft韦尔登,inwieweit die Extrapolation der Werte für die Transferimpedanz and die -admittanz für hohe Frequenzen erlaubt ist ist.由于工作原因,也会有一个任务,但也有频繁的转移一个任务。
英文摘要
Setzt man voraus, dass die numerische Behandlung komplexer Systeme mit elektrisch kleinen und elektrisch großen Streukörpern durch Kombination von der Momentenmethode (MOM) mit der Geometrischen Beugungstheorie im Frequenzbereich gelingt und auch die Anbindung von Linearstrukturen (Antennen, Leitungen) an die elektrisch großen Streukörper zufriedenstellend gelöst ist, besteht der nächste Schritt darin, die Einkopplung in geschirmte Kabel hinein zu behandeln. Sind wiederum die Kopplungsparameter Transferimpedanz und Transferadmittanz bekannt, lässt sich unter Einsatz der Leitungstheorie (LT) bei Ansatz verteilter Quellen eine Lösung für die Beeinflussungsgrößen direkt am Geräteeingang errechnen. In linearen Systemen ergibt sich sofort die Möglichkeit, wenn Transferimpedanz und -admittanz nach Betrag und Phase als Funktion der Frequenz vorliegen und auch die Eingangs- und Ausgangsimpedanzen der Anschlussschaltungen bekannt sind, über eine Fouriertransformation Lösungen im Zeitbereich (transiente Beeinflussungsgrößen, Impulse) zu finden. Für die Berechnung des Zeitverhaltens einer gegebenen Anordnung bei Beaufschlagung (oder interner Erzeugung) mit Impulsen hoher Steilheit und einem langen Rücken ist die Systemübertragungsfunktion von der Quelle zum Geräteeingang für einen sehr großen Frequenzbereich zu errechnen. Bei niedrigen Frequenzen werden alle Streukörper elektrisch klein sein. Zunehmend werden aber die Streukörper in die Größenordnung der, Wellenlänge kommen und dann elektrisch groß werden. Hier ist Forschungsbedarf zur Entwicklung eines Verfahrens, in dem, beginnend bei einer reinen MOM-Berechnung, ein automatischer und gleitender Übergang zu einer Kombination aus MOM und GTDIUTD geschieht. Dabei ist zu beachten, dass eine Zeitbereichslösung angestrebt wird, so dass also die Quell- und Antwortbeschreibung im Frequenzbereich amplituden- und phasenangepasst ablaufen muss. Weiterhin soll die Größe der die Strukturen nachbildenden Teilflächen in Bezug auf die aktuelle Wellenlänge für jeden Frequenzschritt optimiert werden. Im Rahmen dieses Projektes soll auch geprüft werden, inwieweit die Extrapolation der Werte für die Transferimpedanz und die -admittanz für hohe Frequenzen erlaubt ist. Aus den Ergebnissen wird auch eine Aussage erwartet, ab welcher Frequenz die Transferadmittanz eine entscheidende Rolle spielt.
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