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Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik
识别困难。
批准号:
5398834
负责人:
Professor Dr. Armin Schulz (†)
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2003
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2002-12-31 至 2005-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
这是一项非常重要的工作,因为这是一项非常重要的工作,因为这是一项非常重要的工作。Zwar erscheint diesell in der volks spr achigen Epik fast duchgängig als unwidersprochene Norm,jedoch wird es zugleich in“Versuhsanordnungen”imer wieververversiv unterlafen and puktuell in Frage sterellt,INDEM das aufäuçere Zeichen nzzte Erkennen and Wiedererkennen zum问题wird(Wie in diesem Zusammenachüberhaupt die Lesbarkevit on Zeichen preräden kann)。在海尔德内克省的文学作品中找到了自己的作品,在海尔德内克的作品中也找到了自己的名字,也就是说,你已经找到了自己的身份,也就是他的名字。在符号学-理论模型和身份识别的基础上,我们将所有的信息都放在一起。我们不再使用任何其他语言,也不需要任何语言,也不需要在现实中学习。在德国,东方人和德国人的生活在文化上是不同的,因为他们不能从德国的系统中得到更多的东西。海尔德内皮克和赫菲舍恩罗马人(麻省理工学院和法国新工党)在一起。在人类历史的基础上,人类的形象不再是一种文化现象,而是一种新的文化现象。
英文摘要
Die feudaladelige Gesellschaft des Mittelalters ist von einer "Kultur der Sichtbarkeit" geprägt, die sich auf eine Repräsentationslogik stützt: Im Idealfall spiegelt das sichtbare Äußere einer Person deren Inneres wider; der höfische Körper wird somit für die anderen durch semiotische Anstrengung "lesbar" und identifizierbar, wobei das Interesse der Wahrnehmung des anderen weniger den Zeichen physiognomischer Individualität als denjenigen typisierter Idealität gilt. Zwar erscheint dieses Modell in der volkssprachigen Epik fast durchgängig als unwidersprochene Norm, jedoch wird es zugleich in narrativen "Versuchsanordnungen" immer wieder subversiv unterlaufen und punktuell in Frage gestellt, indem das auf äußere Zeichen gestützte Erkennen und Wiedererkennen zum Problem wird (wie in diesem Zusammenhang auch überhaupt die Lesbarkeit von Zeichen prekär werden kann). Überdies finden sich in der höfischen Literatur, zumal in der Heldenepik, offensichtlich ältere Relikte einer "auratischen" Vorstellung vom adeligen Körper, dessen Exorbitanz ihn auch für diejenigen spontan identifizierbar macht, die ihn noch nie zuvor gesehen haben. Ein semiotisch-rationales Modell der Wahrnehmung und Identifikation des anderen steht somit einem der unmittelbaren Evidenz gegenüber. Wo immer die höfische Repräsentationslogik unterlaufen oder durch "auratische" Wahrnehmungsmodi perspektiviert wird, bildet "schwieriges Erkennen" eines der großen Themen der höfischen Epik, das je unterschiedlich nach Einzeltext und Gattung realisiert wird. Trotz der in den letzten Jahren verstärkt kulturwissenschaftlichen Orientierung der Germanistischen Mediävistik wurde dieser Gegenstand bislang noch nicht in größerem Rahmen systematisch behandelt. Die Untersuchung soll dies am Beispiel der Heldenepik und des Höfischen Romans (mit Ausblicken zum Prosaroman der Frühen Neuzeit) leisten. Die literarischen Inszenierungen der Wahrnehmung und Identifikation des anderen sollen zum einen systematisch im Hinblick auf eine Historische Anthropologie des Imaginären untersucht werden, zum anderen gattungs- und einzeltextbezogen hinsichtlich ihrer Funktion für den Bedeutungsaufbau der literarischen Werke.
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