课题基金 / 基金详情

Statistische Diskriminierung als Rechtsproblem

Statistische Diskriminierung als Rechtsproblem
统计歧视作为一个法律问题
批准号:
5446015
负责人:
Professorin Dr. Gabriele Britz
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2004
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2003-12-31 至 2008-12-31

项目摘要

项目成果

Professorin Dr. Gabriele Britz的其他基金

相似基金

相关文献

中文摘要
翻译
他将会死于欧洲统计学家和德国统计学家之间。统计数据统计数据分析与分析ökonomischen维数分析与分析。Eine systematische rechtswissenschaftliche Untersuchung stegengench noch。统计数据与统计数据之间的关系是:统计数据与统计数据的关系是:统计数据与统计数据的关系是:统计数据与统计数据的关系。soline differenzierende Entscheidung nach einem kriterum getroffen werden, desen Vorliegen unmittelbar gar night odernmit groes ßem Aufwand festellbar ist, kann ein rationales und rationelles Entscheidungsverhalten darin besteen, die Differenzierungsentscheidung aufder Grundlage eines besser erkennbaren " stellvertremerkmals " zu treffen, das in einem statissch aussagekräftigen Zusammenhang zum hauptkriterum steht。Die Verwendung statistischer Diagnosen erscheint als Instrument "richtiger" and rationeller Entscheidung Ungewissheitsbedingungen unverzichtbar, weil sie her Informationsdefizite hinweg helfen and eine Kosten senkende Standardisierung der entscheidungsfinung ermöglichen kann。Auf rechtliche Grenzen stößt dies jedoch bei der Differenzierung and hand personenbezogener Merkmale。Verwendung statistischer Diagnosen steht im Spannungsfeld ökonomischer Effektivitätsanforderungen and grundrechitlichen Schutzes private - autonomer entscheidungsfiningsinterseits sowie gesellschaftspolitischer Gerechtigkeitsforderungen and grundrechitlichen Diskriminierungsschutzes anderseits。sollen allgemeine, sachgebietsbergreifende kriteren zur Beurteilung statistischer Diskriminierung entwickelt and einem Referenzgebiet(“versicherungswitschaft”)sowie and einem Referenzmerkmal(“Alter”)ausgearbeitet werden。
英文摘要
Es soll die europarechtliche und verfassungsrechtliche Bedeutung statistischer Diskriminierung untersucht werden. Statistische Diskriminierung wird in ihren ökonomischen Dimensionen seit langem erforscht. Eine systematische rechtswissenschaftliche Untersuchung steht hingegen noch aus. Statistische Diskriminierung tritt auf, wo mit Informationsdefiziten behaftete Entscheidungen anhand von Wahrscheinlichkeitsurteilen getroffen werden. Soll eine differenzierende Entscheidung nach einem Kriterium getroffen werden, dessen Vorliegen unmittelbar gar nicht oder nur mit großem Aufwand feststellbar ist, kann ein rationales und rationelles Entscheidungsverhalten darin bestehen, die Differenzierungsentscheidung auf der Grundlage eines besser erkennbaren "Stellvertretermerkmals" zu treffen, das in einem statistisch aussagekräftigen Zusammenhang zum Hauptkriterium steht. Die Verwendung statistischer Diagnosen erscheint als Instrument "richtiger" und rationeller Entscheidung unter Ungewissheitsbedingungen unverzichtbar, weil sie über Informationsdefizite hinweg helfen und eine Kosten senkende Standardisierung der Entscheidungsfindung ermöglichen kann. Auf rechtliche Grenzen stößt dies jedoch bei der Differenzierung anhand personenbezogener Merkmale. Die Verwendung statistischer Diagnosen steht im Spannungsfeld ökonomischer Effektivitätsanforderungen und grundrechtlichen Schutzes privatautonomer Entscheidungsfindung einerseits sowie gesellschaftspolitischer Gerechtigkeitsforderungen und grundrechtlichen Diskriminierungsschutzes andererseits. Es sollen allgemeine, sachgebietsübergreifende Kriterien zur Beurteilung statistischer Diskriminierung entwickelt und an einem Referenzgebiet ("Versicherungswirtschaft") sowie an einem Referenzmerkmal ("Alter") ausgearbeitet werden.
期刊论文(0)
专著(0)
科研奖励(0)
会议论文
Kulturelle Rechte und Verfassung
海外基金