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Geschlecht und neue Eliten. Frauenpolitik, Sozialreform und Bildungspolitik in Galizien an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert

Geschlecht und neue Eliten. Frauenpolitik, Sozialreform und Bildungspolitik in Galizien an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert
性别与新精英。
批准号:
55703973
负责人:
Professor Dr. Michael G. Müller
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2007
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2006-12-31 至 2008-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
在加里齐安的妇女政治中,20岁以上的妇女在新的社会制度下,在政治上不受限制。我们将在Natalija Kobryns ka,Die Polin Maria Wystouchowa and die Jüdin Rosa Pmeranz im Kontext von Fminismus,Bauernbewegung and Zion ismus sozialreformerische and Baudungspolitische Projekte Projekte Producierten and FrauenPoltische Ziele Verfolgten.从国家、国家和国际三个层面上看,国家历史研究报告和国家历史研究报告都是国家的分析报告。去死这些桂冠,达斯麻省理工学院的柴油政治和现代的Gesellschaft entwickelt,Verhandelt和Erprot Wurden。在MIT DEM Topos vom“rück ständigen Galizien,um sich ALS Proagonistinnen现代人Elitenbildung zu Präsentieren and Ihren Anspuch auf Gestaltungskompetenz anzumelden的情况下,我们将继续运作。在欧罗巴,这是一件非常重要的事情,因为这是一件非常重要的事情。
英文摘要
Die Arbeit befasst sich am Beispiel von Frauenpolitik in Galizien mit Konzeptionen des Politischen in den neuen sozialen Bewegungen an der Wende zum 20. Jahrhundert. Untersucht wird, wie die Ukrainerin Natalija Kobryns ka, die Polin Maria Wystouchowa und die Jüdin Rosa Pomeranz im Kontext von Feminismus, Bauernbewegung und Zionismus sozialreformerische und bildungspolitische Projekte propagierten und frauenpolitische Ziele verfolgten. Die Gesellschafts- und Selbstentwürfe der drei Frauen erlauben es, diskursive und symbolische Transfers sowie kommunikative Vernetzungen auf verschiedenen Ebenen (regional, national, international) zu analysieren und so die nationalisierenden Rahmenerzählungen der Historiographie über Galizien/Ostmitteleuropa aufzubrechen. Die These lautet, dass mit dieser Politik Entwürfe zu einer modernen Gesellschaft entwickelt, verhandelt und erprobt wurden. Die Akteurinnen operierten bewusst mit dem Topos vom „rückständigen Galizien , um sich als Protagonistinnen moderner Elitenbildung zu präsentieren und ihren Anspruch auf Gestaltungskompetenz anzumelden. Die Arbeit führt akteurszentrierte und diskurstheoretische Ansätze zusammen; sie zielt auf einen Beitrag zur Revision historiographisch festgeschriebener Zuordnungen von Zentrum und Peripherie in Europa.
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