Vorschrift und Affekt. Die diskursive Praxis der Schauspielausbildung am Modell des Charakter-Schauspielers zwischen 1870-1930.
Vorschrift und Affekt. Die diskursive Praxis der Schauspielausbildung am Modell des Charakter-Schauspielers zwischen 1870-1930.
批准号:
85275715
负责人:
Professor Dr. Wolf-Dieter Ernst
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2008
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2007-12-31 至 2010-12-31
中文摘要
Das Projekt untersuht it Institutionalisierung and Pädagogisierung der Schauspielosbildung im Zeitraum 1905-1932.他说:“这是一件很重要的事情,因为它是一件很重要的事情。齐尔的项目是,它是动力的Diskurse zwichen Disziplinierung和Affizierung des Schauspielkörpers zu erforschen。Wieüberlagern Sich hier körperPraktisches Wissen,TrainingsMethoden,Atem-and BewewargsSchulen MIT Diskursen der Exexten Wisenschaften and Technischen Medien?Schulengründung MIT DEM Schwerpenkt在伦敦和柏林Schlie?t die theater theateroriografiche Forschung der ersten Antgsphase MIT den Schwerpenkten München and Düsseldorf ab.Das Projekt basiert auf einer neuen Verknüpfung von Diskurstheorie andästhetik,INDEM in einer Dynamischen Diskurchen Diskurtik,Indem in einer Dynamischen Diskurchen Disziplinierung des Körpers‘s aufgezeigt wird,well che bislang Nur von Disziplinierung des Körpers des Körpers the atisiert wurde。在澳大利亚,这项训练和研究将成为一项新的任务。
英文摘要
Das Projekt untersucht die Institutionalisierung und Pädagogisierung der Schauspielausbildung im Zeitraum 1905-1932. Ansatz der Überlegung ist es, dass die Schauspielausbildung und ihre Vorschriften exemplarisch zeigen, wie Körperdiskurse und schauspielerische Ausdrucksbewegung grundsätzlich aufeinander bezogen sind. Ziel des Projektes ist es, die Dynamik der Diskurse zwischen Disziplinierung und Affizierung des Schauspielkörpers zu erforschen. Wie überlagern sich hier körperpraktisches Wissen, Trainingsmethoden, Atem- und Bewegungsschulen mit Diskursen der exakten Wissenschaften und der technischen Medien? Die hier projektierte Diskursgeschichte der Schulengründung mit dem Schwerpunkt in London und Berlin schließt die theaterhistoriografische Forschung der ersten Antragsphase mit den Schwerpunkten München und Düsseldorf ab. Das Projekt basiert auf einer neuen Verknüpfung von Diskurstheorie und Ästhetik, indem in einer dynamischen Diskursanalyse jene Produktivität des Körperwissens aufgezeigt wird, welche bislang nur als Disziplinierung des Körpers thematisiert wurde. Die Diskursgeschichte der Ausbildung, des Trainings und der Erprobung der Affekte wird an bislang unveröffentlichten und unaufgearbeiteten Dokumenten aufgezeigt.
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