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Die Rolle der Intellektuellen sowohl zur Erhaltung und Reproduktion des politischen Systems Mexikos als auch zu dessen Demokratisierung

Die Rolle der Intellektuellen sowohl zur Erhaltung und Reproduktion des politischen Systems Mexikos als auch zu dessen Demokratisierung
知识分子在墨西哥政治制度及其民主化的保存和复制中的作用
批准号:
5254506
负责人:
Privatdozentin Dr. Martha Isabel Zapata Galindo
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2000
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1999-12-31 至 2000-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
这一研究从1968年起就在墨西哥的知识分子中间展开了对墨西哥革命制度党(PRI)的政治霸权及其占主导地位的精英(经济、军事、教会)的辩论。这一问题的解决,首先是对霸权生产的分析,正如60年前的墨西哥国家利益冲突一样,合法性问题在第二次世界大战中得到了解决。二十年来,民主党的霸权主义欲望将使卡洛斯·萨利纳斯·德·科塔里总统(1988-1994)执政时期的知识分子和政治力量的斗争更加激烈。这些言论不会首先在恰帕斯州的印第安人支持者中出现,因为这是一场由知识分子主导的现代主义革命,也是一场合法化政权的新自由主义革命。对这些变革进程的理解将是对艺术和智慧的分析,在民主进程中的知识分子的作用将是更大的。他们的社会和政治实践都很好地体现了知识分子的功能和作用。在民主化进程中,民主党人的政党化是一个新的过程,但也可以通过分析来验证他们的作用和作用。
英文摘要
Das Forschungsvorhaben untersucht die diskursive Reproduktion der politischen Hegemonie der Regierungspartei (PRI) in Mexiko und der sie unterstützenden dominanten Eliten (Wirtschaft, Militär, Kirche), die seit 1968 von den mexikanischen Intellektuellen geleistet wird. Ziel der Untersuchung ist es zunächst, über die Analyse der Hegemonieproduktion transparenter zu machen, wie es der mexikanischen Staatspartei gelingen konnte, über 60 Jahre an der Macht zu bleiben, ohne daß ihre Legitimität wesentlich in Zweifel gezogen wurde. Durch den Hegemonieverlust der herrschenden Partei in den letzten Jahren wird die Beziehung zwischen intellektuellen Gruppierungen und politischer Macht in der Regierungszeit vom Präsidenten Carlos Salinas de Cortari (1988-1994) besonders virulent. Die Brisanz dieses Verhältnisses wird nicht erst am Beispiel des indianischen Aufstandes in Chiapas gegen die Salinistische Modernisierungsrevolution sichtbar, sondern auch im ständigen Versuch der Intellektuellen, die neoliberalistische Wende der Regierung zu legitimieren. Ausgehend von diesen Transformationsprozessen wird als weiteres Ziel der Untersuchung die Art und Weise analysiert, in der die mexikanischen Intellektuellen den Demokratisierungsprozess bisher verzögert bzw. vorangetrieben haben, um zeigen zu können, wie die Gruppierungen von Intellektuellen funktionieren und welche Faktoren ihre soziale und politische Praxis bestimmen. Dadurch wird zum einen auf die Grenzen ihrer Partizipation am Demokratisierungsprozess hingewiesen, zum anderen aber wird über die Analyse verschiedener diskursiver Praxen ihre Funktion und Rolle für den Machterhalt ermittelt.
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