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Der Schutz literarischer Urheberschaft im alten Rom

Der Schutz literarischer Urheberschaft im alten Rom
古罗马对文学作者身份的保护
批准号:
5424727
负责人:
Katharina Schickert
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2003
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2002-12-31 至 2003-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
《从古典的角度看世界》,《从历史的角度看世界》,《从历史的角度看世界》。文学是一种艺术,文学是一种艺术,文学是一种艺术。romverfgte(德国):在德国文学研究领域(schlsiges System),德国文学研究领域(berheberschaft),德国文学研究领域(berheberschaft)。抄袭,Textentstellungen和eigenmächtige Veröffenltichungendurch Verleger riefen moralische Empörung hervor。Nachaltrömischer Vorstellung stand der Autor nämlich während desschaffensproesses in enger verindung zu den Göttern。Er was ßte,wann das Buch die den Göttern genehome Form angenommen and durte Zeit, Form and Umstände der Veröffentlichungseines Textes bestmen。Die text selbst waren mit göttlichemAtem ausgestattet, Entstellungen widersprachen daher dem Willender Götter。Vervielfältigung, Verbreitung, auffhhrung und Vortrag bereitsveröffentlichter文本,auch ohne Zustimmung des Autors, wurdennicht gergt, sonderwaren willkommen。Indem die Texte von derNähe der Autoren zu den Göttern zeugten, mehrte nämlich dieVerbreitung der Texte den Ruhm der Autoren。研究<s:1>技术发展与技术进步altrömischer技术进步与技术进步,技术进步与技术进步。
英文摘要
Das Rom der klassichen Antike kannte kein umfassendes Recht desUrhebers an seinem Werk. Die Arbeit zeigt, dass die literarischeUrheberschaft gleichwohl nicht schutzlos gestellt war. Romverfügte über ein in sich schlüssiges System zum Schutz literarischerUrheberschaft, das den gesellschaftlichen Bedürfnissenseiner Zeit entsprach.Plagiate, Textentstellungen und eigenmächtige Veröffenltichungendurch Verleger riefen moralische Empörung hervor. Nachaltrömischer Vorstellung stand der Autor nämlich während desSchaffensprozesses in enger Verbindung zu den Göttern. Er wußte,wann das Buch die den Göttern genehme Form angenommen hatteund durfte daher Zeit, Form und Umstände der Veröffentlichungseines Textes bestimmen. Die Texte selbst waren mit göttlichemAtem ausgestattet, Entstellungen widersprachen daher dem Willender Götter.Vervielfältigung, Verbreitung, Aufführung und Vortrag bereitsveröffentlichter Texte, auch ohne Zustimmung des Autors, wurdennicht gerügt, sondern waren willkommen. Indem die Texte von derNähe der Autoren zu den Göttern zeugten, mehrte nämlich dieVerbreitung der Texte den Ruhm der Autoren. Ruhm wiederum führtenach altrömischer Vorstellung zur Unsterblichkeit, die vorausssetzte,dass die Nachwelt einem gedachte.
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