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Kalter Krieg in Deutschland. Die KPD im deutsch-deutschen Systemkonflikt 1949-1968.

Kalter Krieg in Deutschland. Die KPD im deutsch-deutschen Systemkonflikt 1949-1968.
德国冷战。
批准号:
69199655
负责人:
Professor Dr. Ulrich Herbert
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2008
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2007-12-31 至 2012-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
从国际上看,这是一场国际战争,也是一场国际战争,也是一场伟大的战争。这是因为他们失去了自己的胆量,也就失去了自己。在国际上,L和其他国家之间的关系不是一成不变的。从德国到德国,我们都有一双拳击手套。德意志-德意志银行系统是一家专门为客户提供服务的企业,它分析了国际贸易组织和国际贸易组织的国际合作伙伴关系,以及国际合作伙伴关系。它是一种工具理论家、政治理论家和民主制度的创造者。在德国,德国和德国的关系很密切,德国和德国的关系也很密切。在西德意志的Wurden Mehr ALS 125.000 Strafverfahren wegen komomistischer beetätigung eingeleitet.dem projekt liegen reiche,teilise biislang Nicht zugängliche QuellenBestände in Bundes-and Landesachven zu Grunde.Mit Blick auf die zentrale Fragestellung stehen vier Felder im Vordergrund:1.die weltpolitische Dimension im Kontext des Kalten Krieges und der Einbindung der beiden deutschen Staaten in die beiden politischen Welthälften;2.die innerdeutsche Dimension im Kontext der Abgrenzungs-und Rivalitätspolitik zwischen beiden deutschen Staaten;3.die innenpolitische Funktionalisierung im Zuge der antitotalitären und antifaschistischen Selbstlegitimation der beiden deutschen Staaten;4.die Liberalisierung der westdeutschen Gesellschaft und die deutsch-deutsche Verständigungüber die Nicht-Wiederzulassung der KPD und Neugründung der DKP im Zuge der neuen Deutschland-und Ostpolitik.Im Verlaufe der Forschungen hat sich gezeigt,dass mit diesem Projekt zum einen ein thematisch weiteres und erheblich vielfältigeres Feld eröffnet wurde als zunächst aufgrund der Forschungsstandes anzunehmen.在德国,Dessen Ausmaçe和Formen bislang Nicht bekannt waren的Geschichte des Kalten Krieges,Dessen Ausmaúe和Formen bislang niht bekannt waren。这就是西德意志的未来。德国的法律和政策是这样的:德国的人权和政策,非法移民的权利和义务,不可能有百万美元的财产,也不会有百万美元的财产,也不会有更多的财富,也不会有更大的财富,也不会有更大的财富,更不会有更大的财富,更不会有更多的财富,更不会有更多的财富,更多的财富。Hinzu kommt,dass be diesen en recherchen in den ersten 16 Monten des Projekts eine Praxis der UMFänglichen vs-Stempelung von Akten der Bundesjoerien Sowie der Stempelung von Akten der BundesRegierung ihrer Bestände zutage Trat,die den den Bearbeiter,Dr.Foscheerpoth,monatelang in Atem eineröffentlicen Diskussion and Schlie lich zich zu eem Schabinettschlder BundesRegierung,well iterche zugänichmachung der Bundesdedeuten Geimheakzumten Ihrer Bestände zutage trat,die den Bearbeter wirte Uweweerpoth教授,Monatelang in Atem eineröffentlicen Discussion and Schlie lich zich zu eem Schabinettschlder Bunde BRegierung,Welche zugänichglder der Bundedeuten Geimheakzumten Ihrer Bestünde zutage Trat,die den den Bearbeiter wirm,Uweweerpoth,monatelang,monatelang Themk Thematik bebebeiten,以及Schleeénzu einer lich zich zu eem Kabie n lich ich zich zu e e n n e n h u n e n h h n b o n b u tDe KPD im Deutsch-Deutschen System(1949-1968)“um weitere zwei jahre zu verlängern and zu beweigen.
英文摘要
Der Gegenstand des Forschungsprojekts wurde im Erstantrag wie folgt beschrieben: Der Kalte Krieg war nicht nur ein internationales und zwischenstaatliches, sondern auch ein innergesellschaftliches Geschehen. Diplomatiegeschichtlich ist er bereits gut erforscht, gesellschaftsgeschichtlich nicht. In der internationalen Forschung zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab, der die Bedeutung der einzelnen Länder und die Innenseite des Kalten Krieges stärker betont. Die Frontlinie des Kalten Krieges verlief mitten durch Deutschland. Der deutsch-deutsche Systemkonflikt bietet sich daher in besonderer Weise für eine Vergleichs- und beziehungsgeschichtliche Analyse der Innenseite des Kalten Krieges an.Im Schnittpunkt der verschiedenen internationalen, nationalen und gesellschaftlichen Konfliktlinien stand die KPD, vom Osten gesteuert, im Westen verfolgt. Dadurch erhielt sie ihre besondere Bedeutung im deutsch-deutschen Systemkonflikt: als Instrument ideologischer, politischer und kultureller Distanzierung vom jeweils anderen System. Während die DDR diesen Konflikt mit Mitteln des Klassenkampfes schürte und steuerte, führte die Bundesrepublik die Auseinandersetzung vor allem mit rechtsförmigen Mitteln. In Westdeutschland wurden mehr als 125.000 Strafverfahren wegen kommunistischer Betätigung eingeleitet.Dem Projekt liegen reiche, teilweise bislang nicht zugängliche Quellenbestände in Bundes- und Landesarchiven zu Grunde. Mit Blick auf die zentrale Fragestellung stehen vier Felder im Vordergrund: 1. die weltpolitische Dimension im Kontext des Kalten Krieges und der Einbindung der beiden deutschen Staaten in die beiden politischen Welthälften; 2. die innerdeutsche Dimension im Kontext der Abgrenzungs- und Rivalitätspolitik zwischen beiden deutschen Staaten; 3. die innenpolitische Funktionalisierung im Zuge der antitotalitären und antifaschistischen Selbstlegitimation der beiden deutschen Staaten; 4. die Liberalisierung der westdeutschen Gesellschaft und die deutsch-deutsche Verständigung über die Nicht- Wiederzulassung der KPD und Neugründung der DKP im Zuge der neuen Deutschland- und Ostpolitik.Im Verlaufe der Forschungen hat sich gezeigt, dass mit diesem Projekt zum einen ein thematisch weiteres und erheblich vielfältigeres Feld eröffnet wurde als zunächst aufgrund der Forschungsstandes anzunehmen. Die umgrenzte und überschaubare Thematik „KPD“ entpuppte sich nämlich als Schlüssel zu einer Geschichte des Kalten Krieges in Deutschland, dessen Ausmaße und Formen bislang nicht bekannt waren. Das bezieht sich vor allem auf die westdeutsche Seite. Größenordnung und politische Bedeutung des Kampfes der Bundesbehörden gegen die KPD, das Ausmaß der illegalen Praktiken, insbesondere die millionenfache Postzensur und –Zerstörung, die Kooperation von Geheimdiensten mit den obersten Gerichten, die Verfolgungspraxis nach dem KPD-Urteil, die mit 125.000 Verfahren (bei 70.000 KPD-Mitgliedern) die gleiche Größenordnung wie gegen NS-Verbrecher erreichte – aber auch die systematische Steuerung der KPD durch die SED, Intensität und Radikalität des Kampfes der DDR gegen den westdeutschen Staat: All das hat zu einer neuen Konturierung und Ausweitung der Thematik geführt. Hinzu kommt, dass bei diesen Recherchen in den ersten 16 Monaten des Projekts eine Praxis der umfänglichen VS-Stempelung von Akten der Bundesministerien sowie der systematischen Zurückhaltung ihrer Bestände zutage trat, die den Bearbeiter, Prof. Dr. Foschepoth, monatelang in Atem hielt, aber immerhin zu einer öffentlichen Diskussion und schließlich zu einem Kabinettsbeschluss der Bundesregierung führte, welche die Zugänglichmachung der bundesdeutschen Geheimakten zumindest langfristig erleichtern wird.Um die erweiterte Thematik bearbeiten und die neu aufgetauchten bzw. erstmals freigegebenen Akten einsehen zu können, beantragen wir daher die Förderung des Forschungsprojekts „Kalter Krieg in Deutschland. Die KPD im deutsch-deutschen Systemkonflikt (1949- 1968)" um weitere zwei Jahre zu verlängern und zu bewilligen.
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