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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft 1920-1970; hier: Wirkstoffe: Regulatoren des Leistungsgetriebes. Eine Geschichte der Institutionalisierung, Standardisierung, Aktivierung und Prekarisierung der Hormone, Vitamine und Enzyme, 1920-1970 (hrsg.: Heiko Stof

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft 1920-1970; hier: Wirkstoffe: Regulatoren des Leistungsgetriebes. Eine Geschichte der Institutionalisierung, Standardisierung, Aktivierung und Prekarisierung der Hormone, Vitamine und Enzyme, 1920-1970 (hrsg.: Heiko Stof
德国研究基金会 1920-1970;
批准号:
193615432
负责人:
Professor Dr. Ulrich Herbert
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2012-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
在20岁时,下维克斯托芬就开始了。近年来,生物催化剂也被广泛使用,化学品也没有涉及酶、激素和维生素。Wirkstoffe erlaubten努尔die erfolgreiche Intervention ins körperliche Geschehen,sondern etablierten zugleich eine vollkommen neue Repräsentationsform körperlicher Prozesse,eine neue Physiologie.通过对维生素D、维生素C或胰岛素治疗佝偻病的临床疗效进行生物化学研究,发现维生素D、维生素C或胰岛素治疗糖尿病的临床疗效。我是第20个。多年来,激素和维生素的标准化一直是Ziel最关心的问题,因为它使制药业、生命科学和国家利益相关者感到高兴。这种兴趣是通过DFG的研究机构,以及Wirkstoffforschung intensiv finanzierte产生的。作为一种创新的激素和维生素的测定方法和生化实验系统的有机合成的制度化,它在小动物中的应用是一个巨大的进步。Wirkstoffe waren zugleich vermarktbare Therapeutika und Prophylaktika,wissenschaftliche Innovationen,populärwissenschaftlich gfeierte Sensationen und physiologisch-politische Schizien.在民族社会主义运动中,性别歧视和维生素缺乏是一个政治问题。经济活动是国家和军事活动.在20世纪50年代和60年代,随着工业化生产的发展,天然种子也在20世纪20年代中期的风险政策中被淘汰。Jahrhunderts rückte. 1970年,制药业生产的不是激素和维生素,而是维生素制剂,维生素的生命力和治疗效果都很好。生物化学研究通过酶的活性调节和自我调节来控制代谢过程。Die Chemisierung und Molekularisierung des Körpers ermöglichte die biotechnologische Steuerung des menschlichen Lebens. Zugleich是一个新的设计师,他对Wirkstoffen的不受控制的活动进行了深入的研究。
英文摘要
Unter Wirkstoffen wurden im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts ausschließlich die auch als Biokatalysatoren bezeichneten, chemisch noch keineswegs dargestellten Enzyme, Hormone und Vitamine verstanden. Wirkstoffe erlaubten nicht nur die erfolgreiche Intervention ins körperliche Geschehen, sondern etablierten zugleich eine vollkommen neue Repräsentationsform körperlicher Prozesse, eine neue Physiologie. Bereits vor ihrer biochemischen Reindarstellung waren mit den Wirkstoffen Erwartungen verbunden, die über die therapeutischen Erfolge bei der Behandlung von Krankheitserscheinungen wie Rachitis (Vitamin D), Skorbut (Vitamin C) oder Diabetes (Insulin) hinausgingen. Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war die Standardisierung der Hormone und Vitamine ein höchst bedeutsames Ziel, für das sich gleichermaßen die pharmazeutische Industrie, Lebenswissenschaftler und der gesundheitspolitisch agierende Staat interessierten. Diese Interessen wurden durch die Forschungsförderungsinstitution der DFG vermittelt, welche die Wirkstoffforschung intensiv finanzierte. Bei dieser Institutionalisierung der Wirkstoffe mittels innovativer Bestimmungsmethoden und biochemischer Experimentalsysteme reüssierten Hormone und Vitamine als Substanzen, die in kleinster Menge wundersame Leistungen vollbringen. Wirkstoffe waren zugleich vermarktbare Therapeutika und Prophylaktika, wissenschaftliche Innovationen, populärwissenschaftlich gefeierte Sensationen und physiologisch-politische Agenzien. Im Nationalsozialismus kam vor allem den Sexualhormonen große reproduktionsmedizinische und den Vitaminen ernährungspolitische Bedeutung zu. Die Aktivierung der Wirkstoffe war Staats- und kriegswichtig. Jedoch setzte bereits zu diesem Zeitpunkt eine Debatte über die mögliche Toxizität und Cancerogenität der Wirkstoffe ein, welche diese in den 1950er und 60er Jahren als Prekarisierung industriell produzierter sowohl natürlicher als auch künstlicher Stoffe in den Mittelpunkt der Risikopolitik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts rückte. Um 1970 produzierte die Pharmaindustrie in zuvor nicht gekanntem Ausmaße Hormone und Vitamine, nahmen Menschen täglich Vitaminpräparate ein, verzehrten vitaminisierte Lebensmittel und wurden hormontherapeutisch behandelt. Die biochemische Forschung erarbeitete kybernetische Prozesse der Stoffwechselregulation und selbst gesteuerter Regelkreisläufe, bei welchen den Enzymen eine aktivierende Funktion zukam. Die Chemisierung und Molekularisierung des Körpers ermöglichte die biotechnologische Steuerung des menschlichen Lebens. Zugleich waren damit neue Gefahren dargestellt, welche der unkontrollierten Aktivierung von Wirkstoffen deren dauerhafte Prekarisierung entgegenstellten.
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