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Neue Märkte? Wirtschaftliche Beziehungen zwischen Italien und Oberdeutschland im 17. Jahrhundert (1630-1700)

Neue Märkte? Wirtschaftliche Beziehungen zwischen Italien und Oberdeutschland im 17. Jahrhundert (1630-1700)
新市场?
批准号:
87897758
负责人:
Professor Dr. Mark Häberlein
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2009
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2008-12-31 至 2011-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
德国和意大利的transalpinen wertschaftsbeziehungen zwischen gehörten seit dem Mittelalter zu den grundlegenden verindungen des europäischen Fernhandels。我是说,我是说,我是说,我是说,我是说,我是说,我是说,我是说,我是说,我是说。在1630年的时候,我们将学习如何学习时代,学习如何学习时代。17. Neben der Vermutung, dass der Augsburger Fernhandel durch die Auswirkungen des Dreißigjährigen Kriegs weitgehender zum Erliegen gekommen sei,15 dass de Fehlen spezieller Bestände zu den Kaufleuten des。《奥格斯堡档案》文献分析与分析[j]。对未来发展趋势的研究与展望(Kießling 1989; Hildebrandt 2005; Lanaro 2006)。1628/30年的《科学与技术》和militärische《科学与技术》,在德国北部的Dreißigjährige Krieg,在德国北部的<s:1>科学与技术研究中心的《科学与技术》Bevölkerungsverlusten。Zugleich veränderten sich die Netzwerke des europäischen Handels。《未来经济发展的未来》,《未来经济的未来》,《未来经济的未来》,《未来经济的未来》,《未来经济的未来》,《未来经济的未来》,《未来经济的未来》,《未来经济的未来》,《exportfähigen未来经济的未来》(2006)。Über die bisherigen Zielmärkte in Mittel- und Westeuropa hinaus wurden neue Absatzmärkte in Polen erschlossen (Manikowski 1983, Mazzei 1999; 2006; Saba 1983)。[3] [font =宋文][font =宋文]。德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国16 .《德国法律与行政法规》(2006),《德国法律与行政法规》,《德国法律与行政法规》,《德国法律与行政法规》德国文学研究基金会Archivbeständen, vielfältige德国文学研究基金会Handelstätigkeiten德国文学研究基金会奥地利奥格斯堡和意大利文学研究基金会(1630和1700)。Auf dieser Grundlage wind exemplarisch, ausgehend von den Aktivitäten Augsburger Kaufleute, die Gestaltung von und die Beteiligung and Märkten in transalpinen Handel des 17。Jahrhunderts untersucht。德国商报:Über welche Märkte liefen die Handelsbeziehungen?Welche Handelspraktiken是什么意思?在Märkte aus下的组织和治理是什么?移民的未来与未来Märkten (Heiss 1989; Backmann 1996; Mazzei 1999; 2006)
英文摘要
Die transalpinen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Oberdeutschland und Italien gehörten seit dem Mittelalter zu den grundlegenden Verbindungen des europäischen Fernhandels. Daher sind diese Beziehungen auch zentraler Gegenstand wirtschaftshistorischer Forschungen. Diese konzentrieren sich jedoch auf die Zeit bis 1630, für die anschließenden Jahre liegen kaum Studien vor. Neben der Vermutung, dass der Augsburger Fernhandel durch die Auswirkungen des Dreißigjährigen Kriegs weitgehend zum Erliegen gekommen sei,15 dürfte das Fehlen spezieller Bestände zu den Kaufleuten des 17. Jahrhunderts in den Augsburger Archiven zu diesem Effekt geführt haben. Die Vorstellung einer allgemeinen Krise wird inzwischen von der Perspektive eines vielschichtigen Strukturwandels abgelöst (Kießling 1989; Hildebrandt 2005; Lanaro 2006). Die Pestwelle von 1628/30 und militärische Konflikte, in Oberdeutschland der Dreißigjährige Krieg, führten auf beiden Seiten der Alpen zu erheblichen Bevölkerungsverlusten. Zugleich veränderten sich die Netzwerke des europäischen Handels. Auf den Verlust der Vormachtstellung Venedigs im Seehandel reagierte die venezianische Elite, indem sie ihre wirtschaftlichen Aktivitäten zunehmend auf die Produktion von exportfähigen Gütern im Veneto ausrichtete (Lanaro 2006). Über die bisherigen Zielmärkte in Mittel- und Westeuropa hinaus wurden neue Absatzmärkte in Polen erschlossen (Manikowski 1983, Mazzei 1999; 2006; Saba 1983). Mit den Rahmenbedingungen der Wirtschaft durchliefen auch die zentralen Märkte in Norditalien einen Strukturwandel (Lanaro 1999; 2003). Ein wesentliches Indiz für die anhaltende Bedeutung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Augsburg und Italien wie für den Strukturwandel ist das Drängen italienischer Kaufleute auf eine Reform der Bozner Messen seit 1609 und die Einrichtung eines Handelsgerichts. Dementsprechend wurde 1635 ein Merkantilmagistrat für die Bozner Messen durch Erzherzogin Claudia de1 Medici privilegiert (Bonoldi 2007), in dessen Akten sich zahlreiche Augsburger Kaufleute nachweisen lassen.16 Eine erste Sichtung von Forschungsliteratur und Archivbeständen hat vielfältige Hinweise auf die Handelstätigkeiten von Kaufleuten zwischen Augsburg und Italien für die Zeit zwischen 1630 und 1700 ergeben. Auf dieser Grundlage wird exemplarisch, ausgehend von den Aktivitäten Augsburger Kaufleute, die Gestaltung von und die Beteiligung an Märkten im transalpinen Handel des 17. Jahrhunderts untersucht. Zentrale Fragestellungen sind dabei: Über welche Märkte liefen die Handelsbeziehungen? Welche Handelspraktiken lassen sich feststellen? Wie sahen Organisation und Governance der Märkte aus? Welche Migrationen von Kaufleuten zwischen den Märkten (Heiss 1989; Backmann 1996; Mazzei 1999; 2006) lassen sich feststellen?
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