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Antikompetitive Wirkung der Eigenkapitalregulierung bei Banken im Bertrand-Wettbewerb

Antikompetitive Wirkung der Eigenkapitalregulierung bei Banken im Bertrand-Wettbewerb
伯特兰竞争中银行资本监管的反竞争效应
批准号:
154953553
负责人:
Professor Dr. Roland Kirstein
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2009
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2008-12-31 至 2012-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
资本特征监管(巴塞尔协议I和II)[参考文献]:国际金融机构,金融机构,金融机构,金融机构,金融机构,金融机构,金融机构。Bislang wurde in der wissenschaftlichen讨论夜海滩,dass dies Banken eine Möglichkeit zur strateischen beinfussung des reditmarkets bietet。oligopolp - banken im Preiswettbewerb könnten die mindesti - eigenkapitalquote dazu ausnutzen,也就是最优估计Kreditvergabekapazität zu binder和hierdurch as Ergebnis des Mengenwettbewerbs zu erreichen, das mit höheren Gewinnen和niederger Wohlfahrt einhergeht。金融市场稳定效应(finhlfahrtssteigernden effect),巴塞尔特征资本监管(eigencapital regulation),反竞争(anti - competitive)和资本监管(wilhlfahrtsmindernde Wirkung haben)。在Projekt wird中,在zweistufiges Spiel分析师中,在oligopolp - banken durch Wahl ihres中anfänglichen特征资本eine Kapazitätsbindung eingehen können。In der zweiten Stufe, dem Bertrandwettbewerb, wählen sie die Zinssätze, zu denen sie redite anbieten。Eine zentrale Annahme des aufzustellenden models wind - sein, dass Eine nachträgliche Aufstockung des anfänglichen eigencapitalites höheren Kosten verbunden wäre,因此dass die Wahl einer bestimmten anfänglichen Eigenkapitalhöhe die Bank zunächst和Eine bestimes risikogewichtetes reditportfolio binding。在Ziel des projects best darin, die bankentypische Grenzkostenfunktion in diesem Spiel zu ermitteln。Zudem sollen die Bedingungen abgeleitet werden, underen Banken die Baseler eigencapital vorschriften strategisch ausnutzen können, and ehlfahrtsanalyse er regulingung erfolgen。
英文摘要
Eigenkapitalregulierung (Basel I und II) zwingt international agierende Banken dazu, eine bestimmte Mindestquote ihres Kreditvolumens als Eigenkapital zu bilanzieren, um Finanzmärkte zu stabilisieren. Bislang wurde in der wissenschaftlichen Diskussion nicht beachtet, dass dies Banken eine Möglichkeit zur strategischen Beeinflussung des Kreditmarktes bietet. Oligopol-Banken im Preiswettbewerb könnten die Mindest-Eigenkapitalquote dazu ausnutzen, sich an eine bestimmte Kreditvergabekapazität zu binden und hierdurch das Ergebnis des Mengenwettbewerbs zu erreichen, das mit höheren Gewinnen und niedrigerer Wohlfahrt einhergeht. Neben dem wohlfahrtssteigernden Effekt durch Finanzmarktstabilisierung könnte die Baseler Eigenkapitalregulierung also eine antikompetitive und wohlfahrtsmindernde Wirkung haben. Im Projekt wird ein zweistufiges Spiel analysiert, in dem Oligopol-Banken durch Wahl ihres anfänglichen Eigenkapitals eine Kapazitätsbindung eingehen können. In der zweiten Stufe, dem Bertrandwettbewerb, wählen sie die Zinssätze, zu denen sie Kredite anbieten. Eine zentrale Annahme des aufzustellenden Modells wird sein, dass eine nachträgliche Aufstockung des anfänglichen Eigenkapitals mit höheren Kosten verbunden wäre, so dass die Wahl einer bestimmten anfänglichen Eigenkapitalhöhe die Bank zunächst an ein bestimmtes risikogewichtetes Kreditportfolio bindet. Ein Ziel des Projekts besteht darin, die bankentypische Grenzkostenfunktion in diesem Spiel zu ermitteln. Zudem sollen die Bedingungen abgeleitet werden, unter denen Banken die Baseler Eigenkapitalvorschriften strategisch ausnutzen können, und eine Wohlfahrtsanalyse dieser Regulierung erfolgen.
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