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Überprüfung von Sensation Seeking als interindividuelle Determinante der Stresswahrnehmung und -verarbeitung

Überprüfung von Sensation Seeking als interindividuelle Determinante der Stresswahrnehmung und -verarbeitung
回顾感觉寻求作为压力感知和处理的个体间决定因素
批准号:
163027433
负责人:
Professor Dr. Marcus Roth
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2009
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2008-12-31 至 2011-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
as Persönlichkeitsmerkmal“感觉寻求”在社会关系负性中的研究进展,在Hinblick中的研究进展,在Hinblick中的研究进展(z.B. glicsspiel, Drogenkonsum, Risikosportarten), untersuet。Es lässt sich jedoch im Prozess der Stressverarbeitung vermuten, dass einem erhöhten bedrfnis每一个新触发器和增强刺激都在自适应功能中,特征zukkommen kann, indem die negative Auswirkungen einer stress belasung abgemildert werden(应力扩散假说)。Im beantragten Projekt soll daher die Hypothese berpren ft werden, ob in Situationen mit hohem Anforderungscharakter (d.h. stressreichen Situationen) Personen mit hoher Sensation-Seeking-Ausprägung(高感觉寻求者;HSS) weniger Stressreaktionen zeigen und bessere Leistungen erzielen als Personen mit niedriger Ausprägung(低感觉寻求者;LSS)。实验人员祖刚gewählt,在控制条件下,研究对象为:beingungen die unmittelbaren Auswirkungen von evozierten Stressoren (unterschiedlicher Quantität und Qualität);研究对象为:indekatoreder physiologischen和Verhaltensebene (neben der wahrgenommenen Befindlichkeit)。
英文摘要
Das Persönlichkeitsmerkmal „Sensation Seeking“ wurde in der bisherigen Forschung vor-wiegend in sozial eher negativ bewerteten Kontexten, insbesondere in Hinblick auf die Relevanz für verschiedene Formen risikoreichen Verhaltens (z.B. Glücksspiel, Drogenkonsum, Risikosportarten), untersucht. Es lässt sich jedoch im Prozess der Stressverarbeitung vermuten, dass einem erhöhten Bedürfnis nach neuartiger und intensiver Stimulation auch ein adaptiv-funktionaler Charakter zukommen kann, indem die negativen Auswirkungen einer Stressbelastung abgemildert werden (Stresspufferhypothese). Im beantragten Projekt soll daher die Hypothese überprüft werden, ob in Situationen mit hohem Anforderungscharakter (d.h. stressreichen Situationen) Personen mit hoher Sensation-Seeking-Ausprägung (High Sensation Seeker; HSS) weniger Stressreaktionen zeigen und bessere Leistungen erzielen als Personen mit niedriger Ausprägung (Low Sensation Seeker; LSS). Hierzu wird ein experimenteller Zugang gewählt, in dem unter kontrollierten Bedingungen die unmittelbaren Auswirkungen von evozierten Stressoren (unterschiedlicher Quantität und Qualität) auf objektive Indikatoren der physiologischen und Verhaltensebene (neben der wahrgenommenen Befindlichkeit) erfasst werden.
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