Struktur, Funktion und Evolution von Typ II Restriktionsenzymen
Struktur, Funktion und Evolution von Typ II Restriktionsenzymen
批准号:
19842125
负责人:
Professor Dr. Alfred Pingoud, since 10/2009 (†)
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2006
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2005-12-31 至 2009-12-31
中文摘要
原核菌和古菌中的II型限制性酶(type II restricktionsenenzyme) sind ubiquitär,两种类型的限制性酶(restricted - modikationssystems) sind, dessen Aufgabe es ist, die Zelle gegen Fremd-DNA zu verteidigen。此外,还有3600种II型再结合酶。[d] [d] [d] [e] [e] [e] [e] [größten] [e] [Aktivität]。[1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1]才信德这酶ideale Objekte,嗯Struktur-Funktionsbeziehungen祖茂堂untersuchen和要超级molekulare祖茂堂lernen进化。[1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [4]Dennoch和whictige Fragen和unbeantwortet geblieben。死亡与听力之间:1;den Mechanismus, mit disese Enzyme ihre Erkennungssequenz im großen Überschuss unspezifischer Sequenzen finden;2. 磷酸二酯结合水解机理;3. die evolutionäre Verwandtschaft under type II rektionsenzymenWir beabsictigen, diese Fragen and verschienen, zum Teil bereits gut unsuchten酶(BamHI, Bglll, BsoBI, EcoRl, EcoRII, EcoRV, Mspl, NgoMIV和Pvull, deren kristallstruckturr bekant ist, aber uch Ssoll, PspGI, Mbol和HgiCI, fbr die die diese Information noch fehlt) mit hilife生物化学,生物物理和生物信息学ischer technikenzu bebeiten。再结合酶是基因技术的重要组成部分。z.B. Sie¿schaltbar zu machen(笼型酶),he ' in angewandter Aspekt unseres Projektes sein。
英文摘要
Typ II Restriktionsenzyme sind ubiquitär in Prokarya und Archaea zu finden, wo sie Teil eines Restriktions-Modifikationssystems sind, dessen Aufgabe es ist, die Zelle gegen Fremd-DNA zu verteidigen. Mehr als 3600 verschiedene Typ II Restriktionsenzyme wurden bisher beschrieben. Damit stellt diese Gruppe von Enzymen eine der größten Enzymfamilien mit der gleichen Aktivität dar. Es ist bemerkenswert, dass diese Enzyme - von wenigen Ausnahmen abgesehen - untereinander kaum Sequenzähnlichkeit aufweisen. Deswegen sind diese Enzyme ideale Objekte, um Struktur-Funktionsbeziehungen zu untersuchen und etwas über molekulare Evolution zu lernen. Im Laufe der letzten 25 Jahre ist sehr viel an Information über diese Enzyme zusammengetragen worden. Dennoch sind wichtige Fragen unbeantwortet geblieben. Die wichtigsten betreffen: 1. den Mechanismus, mit dem diese Enzyme ihre Erkennungssequenz im großen Überschuss unspezifischer Sequenzen finden; 2. den Mechanismus der Hydrolyse der Phosphodiesterbindung; 3. die evolutionäre Verwandtschaft unter Typ II Restriktionsenzymen. Wir beabsichtigen, diese Fragen an verschiedenen, zum Teil bereits gut untersuchten Enzymen (BamHI, Bglll, BsoBI, EcoRl, EcoRII, EcoRV, Mspl, NgoMIV and Pvull, deren Kristallstruktur bekannt ist, aber auch Ssoll, PspGI, Mbol and HgiCI, für die diese Information noch fehlt) mit Hilfe biochemischer, biophysikalischer und bioinformatorischer Techniken zu bearbeiten. Restriktionsenzyme sind essentielle Werkzeuge in der Gentechnologie. Sie dafür zu optimieren, z.B. sie ¿schaltbar zu machen (¿caged enzymes), wird ein angewandter Aspekt unseres Projektes sein.
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