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Angststörung im Postpartalzeitraum: Kognitive Entwicklung, Interaktionsverhalten und kindliche Neurophysiologie

Angststörung im Postpartalzeitraum: Kognitive Entwicklung, Interaktionsverhalten und kindliche Neurophysiologie
产后焦虑症:认知发展、互动行为和儿童神经生理学
批准号:
28156447
负责人:
Professorin Dr. Corinna Reck
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2006
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2005-12-31 至 2011-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Angststörungen sind neben den Depressionen die häufigsten精神病学研究与临床研究(1)。在Abgrenzung zur Bezeichnung - der post - partal, die nach DSM-IV (APA, 1996), durch In genau definites Zeitfenster von werchen nach der gekennzeichist, wird In vorliegenden Antrag der zeitlich weiter gespannte Begriff - Postpartalzeitraum - als Zeitkriterium fr die psychische Störung der Mutter verwendet。Damit soll dem Befund rechung getragen werden, ass depression und Angststörungen gehäuft in einem Zeitraum von drei Monaten nach der Geburt autreten (Hofecker-Fallahpour & Riecher-Rössler, 2003; Wenzel et al., 2003)。Störungen der mutter - kindkindinteraction sowie kindkindlice emotional and cognitive entwickluns definiztenin Zusammenhang der产后抑郁症wiederholt nachgewiesen werden。调节变量zwischen, der mterlichen,精神病理学和dem kindlichen,认知的entwicklunsstand, in central - ale Rolle in。产后焦虑症状的诊断与诊断:产后焦虑症状的诊断与诊断:产后焦虑症状。未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究:未来研究他sollen¿angstgestörte¿Mutter-Kind-Dyaden drei和neun Monaten产后麻省理工学院gesunden控制集团verglichen werden。“我是一个人,我是一个人,我是一个人,我是一个人。”Die Qualität der mutter - kinkininteraction und kindliche神经生理学stress - reaktionen sowie der Krankheitsverlauf und soziodemographische Faktoren sollen hinsichtlich irer调节功能in Hinblick auf den möglichen Zusammenhang zwischen Merkmalen der kindlichen konnikiven Entwicklung and der mterlichen postpartalen Angststörungen untersucht werden。Langfristiges Ziel ist der Erwerb von Grundlagenwissen fr die Planung störungsspezifischer ter- kinter - centrtrier intervention(幼犬干预)Ziel der Prävention kindlicher Entwicklungsdefizite bei Kindern von mtern mit Angststörungen im Postpartalzeitraum。
英文摘要
Angststörungen sind neben den Depressionen die häufigsten psychischen Erkrankungen im Postpartalzeitraum (1. In Abgrenzung zur Bezeichnung ¿postpartal¿, die nach DSM-IV (APA, 1996) durch ein genau definiertes Zeitfenster von vier Wochen nach der Geburt gekennzeichnet ist, wird im vorliegenden Antrag der zeitlich weiter gespannte Begriff ¿Postpartalzeitraum¿ als Zeitkriterium für die psychische Störung der Mutter verwendet. Damit soll dem Befund Rechnung getragen werden, dass Depressionen und Angststörungen gehäuft in einem Zeitraum von drei Monaten nach der Geburt auftreten (Hofecker-Fallahpour & Riecher-Rössler, 2003; Wenzel et al., 2003). Störungen der Mutter-Kind-Interaktion sowie kindliche emotionale und kognitive Entwicklungsdefizite konnten im Zusammenhang mit der postpartalen Depression wiederholt nachgewiesen werden. Die Qualität der Mutter-Kind-Interaktion nimmt dabei als Moderatorvariable zwischen der mütterlichen Psychopathologie und dem kindlichen kognitiven Entwicklungsstand eine zentrale Rolle ein. Im Bereich der Angststörungen liegen bisher kaum Befunde zum Einfluss der mütterlichen postpartalen Angstsymptomatik auf die kindliche Entwicklung vor. Hauptziel der prospektiven Studie ist die Erforschung der bisher nicht untersuchten prädiktiven Bedeutung der mütterlichen Angststörung im Postpartalzeitraum für die kognitive Entwicklung des Kindes im Verlauf der ersten neun Lebensmonate. Es sollen ¿angstgestörte¿ Mutter-Kind-Dyaden drei und neun Monaten postpartum mit einer gesunden Kontrollgruppe verglichen werden. Im Alter von drei und neun Monaten ist die Untersuchung des kognitiven Entwicklungsstandes des Kindes geplant. Die Qualität der Mutter-Kind-Interaktion und kindliche neurophysiologische Stressreaktionen sowie der Krankheitsverlauf und soziodemographische Faktoren sollen hinsichtlich ihrer Moderatorfunktion im Hinblick auf den möglichen Zusammenhang zwischen Merkmalen der kindlichen kognitiven Entwicklung und der mütterlichen postpartalen Angststörungen untersucht werden. Langfristiges Ziel ist der Erwerb von Grundlagenwissen für die Planung störungsspezifischer Mutter-Kind-zentrierter Interventionen mit dem Ziel der Prävention kindlicher Entwicklungsdefizite bei Kindern von Müttern mit Angststörungen im Postpartalzeitraum.
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Angststörung und Mutter-Kind-Interaktion im Postpartalzeitraum als Prädiktor für kindliches Temperament, Verhaltensauffälligkeiten und kognitive Entwicklung im Vorschulalter
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