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Der Begriff der Person und die Theorien zum Ich-Gefühl im indischen Buddhismus

Der Begriff der Person und die Theorien zum Ich-Gefühl im indischen Buddhismus
印度佛教的人观与自我感理论
批准号:
34181893
负责人:
Professorin Dr. Jowita Kramer
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2006
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2005-12-31 至 2010-12-31
关键词:

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Die indischen Religionen habenterschiedliche Vorstellungen zur Beschaffenheit des menschlichen Ich entwickelt, Die von einer unvergänglichen Seele bis zur völligen Nichtexistenz derselbenreichen。在佛教中,有一个人叫做“Ich-Einbildung”。Die Art und Weise, Die in den kanonischen Werken mitdem Ich umgegangen wird, macht deutlich, dass das本能Ich- gefhhl alwillentlich ausschaltbar, aleine bloe ße Einstellung oderanicht, Die geändert und aufgegeben werden kann, verstanden wurde。Die Person als vermeintlicher Träger des ich - gef<e:1> hls gilt dabei als aus f<s:1> Faktoren konstituert。Auf der Grundlage在第6页。Jh。n,空空的。stammenden Werkes, der Pañcaskandhakavibhāsā des Sthiramati, der eine aushliche Darstellung jener fnf Faktoren bietet, der Begriff der Person and der Subjektivität in buddismus eingehend untersucht。讨论范围:讨论范围:Verhältnis Geist und Gehirn and den Status der Subjektivität geeleistet werden。德文版本:德文版本:Pañcaskandhakavibhāsā handelt es sich um das in einem codex unicus erhaltene梵文原文,德文版本:das k<s:1> rzlich erst zugänglich geworden ist。
英文摘要
Die indischen Religionen haben sehr unterschiedliche Vorstellungen zur Beschaffenheit des menschlichen Ich entwickelt, die von einer unvergänglichen Seele bis zur völligen Nichtexistenz derselben reichen. Im Buddhismus geht man von einer „Ich-Einbildung“ aus. Die Art und Weise, wie in den kanonischen Werken mit dem Ich umgegangen wird, macht deutlich, dass das instinktive Ich-Gefühl als willentlich ausschaltbar, als eine bloße Einstellung oder Ansicht, die geändert und aufgegeben werden kann, verstanden wurde. Die Person als vermeintlicher Träger des Ich-Gefühls gilt dabei als aus fünf Faktoren konstituiert. Auf der Grundlage eines aus dem 6. Jh. n. Chr. stammenden Werkes, der Pañcaskandhakavibhāsā des Sthiramati, das eine ausführliche Darstellung jener fünf Faktoren bietet, wird der Begriff der Person und der Subjektivität im Buddhismus eingehend untersucht. Mit diesem Ergebnis soll dann ein Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion über das Verhältnis von Geist und Gehirn und den Status der Subjektivität geleistet werden. Bei der für das Forschungsvorhaben herangezogenen Version der Pañcaskandhakavibhāsā handelt es sich um das in einem codex unicus erhaltene Sanskrit-Original, das kürzlich erst zugänglich geworden ist.
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