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Der Stellenwert von Persönlichkeit und Stressfaktoren für die Entwicklung einer affektiven Störung

Der Stellenwert von Persönlichkeit und Stressfaktoren für die Entwicklung einer affektiven Störung
性格和压力因素对情绪障碍发展的重要性
批准号:
5237360
负责人:
Dr. Heidemarie Hecht
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
1996
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1995-12-31 至 2006-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
书名:Resikomkmaren für die Entwickump einer affektiven Störung.115个精神病人和65个家庭成员(T1),45个家庭成员6,4个Jahren nachuntersuht(T2)。4 von 32 Risikoprobanden erkranden-ten zwitchenzeitlich an einer affectiven Störung,während die Family iär nick ht Belasteten-MIT einer Ausnahme-subdrodromal augeprägte specische Störungen entwickelten(N=3)。Für beide Gruppen ergab sich auf症状-and Diagnosebene ein unterschiedlices Risiko-Profil.贝登家庭的抑郁症状的zu t1也有意义,krankheitswertige亲切的症状wickelten sich vor allem auf DEM Hintergrund affektiver Persönlichkeitszüge(“typus Melan-cholicus”)。这是一种常见的病症这句话的意思是:我的意思是说,你的工作很重要,因为你的工作很重要。
英文摘要
Ziel der Studie ist die Identifikation von Risikomerkmalen für die Entwicklung einer affektiven Störung. Untersucht wurden 115 psychisch unauffällige Risikoprobanden (Ange-hörige affektiv erkrankter Patienten) und 65 familiär nicht belastete Kontrollpersonen (T1), 45 Probanden wurden nach 6,4 Jahren nachuntersucht (T2). 4 von 32 Risikoprobanden erkrank-ten zwischenzeitlich an einer affektiven Störung, während die familiär nicht Belasteten - mit einer Ausnahme - subsyndromal ausgeprägte psychische Störungen entwickelten (N = 3). Für beide Gruppen ergab sich auf Symptom- und Diagnoseebene ein unterschiedliches Risiko-profil. Bei den familiär Belasteten erwies sich die depressive Symptomatik zu T1 als signifi-kanter Prädiktor für das Symptomniveau zu T2, krankheitswertige affektive Symptome ent-wickelten sich vor allem auf dem Hintergrund affektiver Persönlichkeitszüge ("Typus Melan-cholicus"). Bei den Kontrollpersonen erwiesen sich Persönlichkeitsauffälligkeiten sowohl auf Symptom- wie auf Diagnoseebene als prädiktiv, wobei Probanden mit erhöhtem Neuroti-zismus und vermehrten zwischenmenschlichen Konflikten ein erhöhtes Morbiditätsrisiko hatten. Ziel der geplanten Weiterführung der Studie ist eine Vergrößerung der Stichprobe um die aufgefundenen Unterschiede gegen den Fehler der "kleinen" Zahl abzusichern.
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