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Die Ordnung der Geschlechterverhältnisse: Archäologie und Genealogie der Geschlechterverhältnisse im Diskurs über die Kulturkrise am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jhs.

Die Ordnung der Geschlechterverhältnisse: Archäologie und Genealogie der Geschlechterverhältnisse im Diskurs über die Kulturkrise am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jhs.
性别关系的秩序:19世纪末20世纪初文化危机话语中性别关系的考古学和谱系学
批准号:
5291040
负责人:
Professorin Dr. Hannelore Bublitz
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
1996
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1995-12-31 至 2000-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
文化崛起风zum "Zauberwort" der Jahrhundertwende。In ihm drängt sich um 1900 In komplexes Zusammenspiel von Befunden ber die Gesellschaft zusammen。Dabei bildet die mether der“Krise der Kultur”die Klammer, mit der einzelne element zur诊断<e:1>她死于“Kulturhöhe”der Gesellschaft zusammengef<s:1> hrt werden和als Zustandsbeschreibung von Gesellschaft entziffert werden können。《文化的幻影》,《范式》,《不同的人》,《不同的人》,《不同的人》;“女权主义者”的意思是说,“歇斯底里的人”的意思是说,“女性主义者”的意思是说,“女性主义者”的意思是说,“女性主义者”的意思是说,“女性主义者”的意思是说。deses Phantasma beschreibt die Genealogie einer Gesellschaft, die ihre Einheit, ber den Körper stifteet: Der Körper interinterert in die heterogengenen discourse and wind, vermessen and kthographerist, als Geschlechts-, Rasse-, Kultur- und Gesellschaftskörper constitutituv fr sociziale Ordnung。科学研究,科学理论,科学阐释,科学阐释,科学阐释,科学阐释,科学阐释,科学阐释,科学阐释,科学阐释,科学阐释,科学阐释,科学阐释,科学阐释,科学阐释,科学阐释,科学阐释。文明与文化的关系是个体的关系Körper和Gattungskörper bekämpft。
英文摘要
Kulturkrise wird zum "Zauberwort" der Jahrhundertwende. In ihm drängt sich um 1900 ein komplexes Zusammenspiel von Befunden über die Gesellschaft zusammen. Dabei bildet die Metapher der "Krise der Kultur" die Klammer, mit der einzelne Elemente zur Diagnose über die "Kulturhöhe" der Gesellschaft zusammengeführt werden und als Zustandsbeschreibung von Gesellschaft entziffert werden können. Das Phantasma der "Verweiblichung" der Kultur deutet auf einen Paradigmenwechsel der Geschlechterdifferenz hin, in den auch der Mann einbezogen ist; "feminisiert" erscheint er als Kulturträger eingebunden in eine "hysterisierte" Struktur, die bis dahin der Frau auferlegt wurde. Dieses Phantasma beschreibt die Genealogie einer Gesellschaft, die ihre Einheit über den Körper stiftet: Der Körper interveniert in die heterogenen Diskurse und wird, vermessen und karthographiert, als Geschlechts-, Rasse-, Kultur- und Gesellschaftskörper konstitutiv für soziale Ordnung. Sie erscheint, diskurstheoretisch, als Artikulation einer diskursiven Ordnung, deren Machtwirkungen geschlechtliche, rassische und kulturelle Subjektivierungsweisen sind, in die Praktiken der Auslese des arbeitenden, lebenden und liebenden Menschen münden. Zivilisations- und Kulturkrankheien werden am individuellen Körper und am Gattungskörper bekämpft.
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