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Matrone oder Mulier Fortis? Formen weiblicher Selbstdarstellung in mediceischen Witwensitzen des 16. bis 18. Jahrhunderts

Matrone oder Mulier Fortis? Formen weiblicher Selbstdarstellung in mediceischen Witwensitzen des 16. bis 18. Jahrhunderts
护士长还是穆里尔·富蒂斯?
批准号:
29263656
负责人:
Privatdozentin Dr. Ulrike Ilg
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2006
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2005-12-31 至 2010-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Die kunsthistorische Forschung as bislang versäumt, see in Form einer systematischen, vergleichend angelegten studemit dem Phänomen¿Witwensitz¿zu beschäftigen, obwhes durch eine Denkmälerhäufung insbesonere im 17。和朋友一起,hen 18。《科学通报》,《科学通报》,《科学通报》,《科学通报》,《科学通报》。Das Forschungsprojekt将继承Abhilfe schaffen, indem es den baulichen conttext and die räumliche Disposition, or allem aber er die bildknstlerische Ausstattung solcher residentmit Malereien and skulpturren for dem Hintergrund ihrer spezifischen funkchen Witwensitz interpretiert。Im Mittelpunkt des Projekts stehen f<s:1> nf Paläste und Villen in Florenz and Paris, die der Medicidynastie angehörenden Regentinnen als Witwensitz dienten。Das Beispiel der Mediceerinnen empfiehlt西奇dabei感兴趣毛一张vergleichende Betrachtung, da毛皮您entstandenen死去,sehr ambitionierten Bauten es gestatten,错的努尔uber charakteristische Nutzungsaspekte祖reflektieren sondern在exemplarischer怀斯欧什死im Laufe der fruhen Neuzeit毛皮和冯furstlichen Witwen毛皮您Residenzen bildnerisch formulierte, soziale和politische Programmatik祖茂堂去学习。
英文摘要
Die kunsthistorische Forschung hat es bislang versäumt, sich in Form einer systematischen, vergleichend angelegten Studie mit dem Phänomen ¿Witwensitz¿ zu beschäftigen, obwohl dieses durch eine Denkmälerhäufung insbesondere im 17. und frühen 18. Jahrhundert als zentrale künstlerische Erscheinung der frühen Neuzeit ausgewiesen ist. Das Forschungsprojekt will hier Abhilfe schaffen, indem es den baulichen Kontext und die räumliche Disposition, vor allem aber die bildkünstlerische Ausstattung solcher Residenzen mit Malereien und Skulpturen vor dem Hintergrund ihrer spezifischen Funktion als Witwensitz interpretiert. Im Mittelpunkt des Projekts stehen fünf Paläste und Villen in Florenz und Paris, die der Medicidynastie angehörenden Regentinnen als Witwensitz dienten. Das Beispiel der Mediceerinnen empfiehlt sich dabei besonders für eine vergleichende Betrachtung, da die für sie entstandenen, sehr ambitionierten Bauten es gestatten, nicht nur über charakteristische Nutzungsaspekte zu reflektieren, sondern in exemplarischer Weise auch die im Laufe der frühen Neuzeit für und von fürstlichen Witwen für ihre Residenzen bildnerisch formulierte, soziale und politische Programmatik zu studieren.
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