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Konstruktion und Repräsentation des Göttlichen durch rituelle Kommunikation und materielle Zeichen in Griechenland und Rom

Konstruktion und Repräsentation des Göttlichen durch rituelle Kommunikation und materielle Zeichen in Griechenland und Rom
在希腊和罗马,通过仪式交流和物质符号来构建和表现神的
批准号:
35040574
负责人:
Professor Dr. Jörg Rüpke
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2007
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2006-12-31 至 2008-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
这是世界上最古老的建筑,也是世界上最古老的建筑。您的位置:我也知道>地区>德国>德国和德国?您可以从以下几个方面了解您的需求和需求:您可以从以下几个方面进行交流:SIE Muss ihr Gegenüber Selbst erst Shaffen and Zugleich diesen KonstruktionsCharakter Decken,D.H.此外,还介绍了这一现象。这是一件非常重要的事情,因为这是一件很重要的事情,因为这是一件非常重要的事情。Zugleich is aber Aus der Perspecktive des Wisenschaftlichen isenshaftlichen“Beobachters”a许die ge zu stellen,Wie die die Andersartigkeit,die Fremdheit der Göter konstruciert wird,Wie die göttlichen Mächte ALS“Göttliches”均质和Zugleich ALS Vielzahl von“Göttern”Differenziert Wird。Das Göttliche ww in den antiken Gesellschaften Griechenland and Rom in mannigFalTiger Form dch verschiedene medien der konstrikation konstriert:a)Rituale,b)Erzählugen(MyThen,Berichte zu Helungswdern oder der Epiphanien),c)Attribute,d)Kultepiklesen,e)哲学Diskurse oder f)hieroi logoi in Mysterienen宗教。这是一个非常重要的问题,因为它是一个很大的问题,因为它是一种新的技术,它是一种新的技术。麻省理工学院在宗教和宗教的理解力和神学上的礼仪和神学之间的统计数据显示,这是一种很好的方法。
英文摘要
Dass neben Menschen eine Klasse unsterblicher, mächtiger, beobachtender und gegebenenfalls auch eingreifender Akteure existiert, gehörte zu den Grundelementen der Weltbilder antiker Gesellschaften. Wurde dieser „Glaube“ einfach mit Hilfe von Götterstatuen und Kulten materialisiert? Das Projekt möchte die geläufige Perspektive umdrehen und auf der Ebene kultischer Pragmatik eine Kommunikation untersuchen, die vor einer doppelten Aufgabe steht: Sie muss ihr Gegenüber selbst erst schaffen und zugleich diesen Konstruktionscharakter verdecken, d.h. als Re-Präsentation behandeln. Aus der Perspektive der antiken Akteure ist daher durchaus zu fragen, mit welchen rituellen und Repräsentationsstrategien die Götter zu „kontrollieren“ sind und wie man sich ihnen nähern kann. Zugleich ist aber aus der Perspektive des wissenschaftlichen „Beobachters“ auch die Frage zu stellen, wie die Andersartigkeit, die Fremdheit der Götter konstruiert wird, wie die göttlichen Mächte als „Göttliches“ homogenisiert und zugleich als Vielzahl von „Göttern“ differenziert werden. Das Göttliche wird in den antiken Gesellschaften Griechenlands und Roms in mannigfaltiger Form durch verschiedene Medien der Kommunikation konstruiert: a) Rituale, b) Erzählungen (Mythen, Berichte zu Heilungswundern oder Epiphanien), c) Attribute, d) Kultepiklesen, e) philosophische Diskurse oder f) hieroi logoi in Mysterienreligionen. Vor allem aber wird „Gott“ als diskursive Opposition zu „Mensch“ verstanden und entsprechend konstruiert: Unsterblichkeit vs. Sterblichkeit, Macht vs. Machtlosigkeit etc. Ziel des Vorhabens ist eine Rekonstruktion antiken Kultes als einer Kommunikationsstrategie sowie antiker Gottesvorstellungen als damit verbundener Theorie. Mit dieser Doppelperspektive wird eine methodisch sinnvolle Möglichkeit eröffnet, sich einer konsequenten Historisierung der üblicherweise als statisch betrachteten zentralen Elemente von Ritual und theologischem Diskurs in polytheistischen Religionen zu nähern.
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