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Untersuchungen zu Peptiden aus polymorphen endogenen Proteinen als Minor Histokompatibilitäts-Antigen-Kandidaten in der allogenen Stammzelltransplantation

Untersuchungen zu Peptiden aus polymorphen endogenen Proteinen als Minor Histokompatibilitäts-Antigen-Kandidaten in der allogenen Stammzelltransplantation
多态性内源蛋白肽作为同种异体干细胞移植次要组织相容性抗原候选物的研究
批准号:
5347348
负责人:
Professor Dr. Rainer Blasczyk
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2003-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
移植(SCT) können durch eine complete complete Übereinstimmung der hla -等位基因zwischen Spender and Empfänger deutlich verbessert werden。Trotzdem评论了每一种HLA-identischer SCT zur Entwicklung von Graft-versus-Host-Erkrankungen (GvHD)。Als industrierende Faktoren werden Minor-Histokompatibilitäts-Antigene (mHags) vermutet。MHags entstammen der Prozessierung zelleigener多态性蛋白和werden durch HLA分子<e:1>等位基因-spezifisch同种异体抗原- zytotoxischen T-Zellen präsentiert。Derzeit (d)、(d)、(d)、(d)、(d)、(d)、(d)、(d)、(d)。研究人员对<s:1>受体移植物抗白血病效应(GvL)的研究进展情况进行了研究,并对GvH/GvL对受体移植物抗白血病效应(GvL)的影响进行了研究。Ziel des Projekts ist die Identifizierung von Z-Zellepitopen f<s:1> r Peptide aus polymorphen endogenen protein, die potentiell and mHags beder SCT wirken können。研究了多态染色体常染色体蛋白(Polymorphismen autosomaler protein der hämatopoetischen reiand protein mit breterer geweb)的表达情况。在此基础上,进一步研究了GvH反应机理和GvH反应机理。HLA-allelspezifischen肽结合动机分析Abhängigkeit中t - zellantword的诱导。Mit tetrameren Konstrukten werden T-Zellepitope直接nachgewiesen。德国zusamenhang zwischen(德国)有限公司。GvL反应与Nachweis dieser peptide -spezifischen T-Zellepitope könnte Aufschluss <e:1> ber die relanz dieser Antigene fr die SCT geben。
英文摘要
Die klinischen Behandlungsergebnisse der allogenen Knochenmark- oder Blutstammzelltransplantation (SCT) können durch eine komplette Übereinstimmung der HLA-Allele zwischen Spender und Empfänger deutlich verbessert werden. Trotzdem kommt es auch nach HLA-identischer SCT zur Entwicklung von Graft-versus-Host-Erkrankungen (GvHD). Als induzierende Faktoren werden Minor-Histokompatibilitäts-Antigene (mHags) vermutet. MHags entstammen der Prozessierung zelleigener polymorpher Proteine und werden durch HLA Moleküle Allel-spezifisch alloreaktiven zytotoxischen T-Zellen präsentiert. Derzeit wird nur eine kleine Anzahl von Peptiden als klinisch relevante mHags (z.B. HA-1, CD31) diskutiert. Es ist nach derzeitigem Kenntnisstand davon auszugehen, dass Peptide auch für den Graft-versus-Leukemia-Effekt (GvL) verantwortlich gemacht werden können und die Weichenstellung GvH/GvL Effekt von der gewebespezifischen Peptidexpression abhängen könnte. Ziel des Projekts ist die Identifizierung von Z-Zellepitopen für Peptide aus polymorphen endogenen Proteinen, die potentiell als mHags bei der SCT wirken können. Es werden Polymorphismen autosomaler Proteine der hämatopoetischen Reihe und Proteine mit breiterer Gewebeexpression untersucht. Hier liegt der Schwerpunkt auf den Proteinen derjenigen Organe, die Zielorgane der GvH Reaktion sind. Die Induktion der T-Zellantwort wird in Abhängigkeit von HLA-allelspezifischen Peptid-Bindungsmotiven analysiert. Mit tetrameren Konstrukten werden T-Zellepitope direkt nachgewiesen. Der Zusammenhang zwischen dem Auftreten einer GvH bzw. GvL Reaktion und dem Nachweis dieser Peptid-spezifischen T-Zellepitope könnte Aufschluss über die Relevanz dieser Antigene für die SCT geben.
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