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Mythos und Metapher. Metamorphosen des Kirke-Mythos in der Literatur der italienischen Renaissance

Mythos und Metapher. Metamorphosen des Kirke-Mythos in der Literatur der italienischen Renaissance
神话和隐喻。
批准号:
5392114
负责人:
Professorin Dr. Barbara Kuhn
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2002-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
在神话和Zauberin Kirke,他的门臣在蒂尔凡旺德尔特,在意大利文艺复兴所以Häuig Gegenstand和文学,dass er Nicht Mehr Nur Nur eines der zahllosen Beispiele für die zahllosen Beispiele für die程序员‘Wiedergeburt“der antike im 15.and 16.Jahrhdert elten kann,das gleichberechtigt neben and deren stünde。我们看到的是时代的到来,也是时代的神话,也就是我们的未来和未来的未来。神话在现代社会中的地位是:一位伟大的艺术诗学家梅塔菲尔,一位伟大的诗人。Diese neuen Entwürfe skizzieren aber zugleich ein neues Menschenbild,so dass der Kirke-Mythos zweitens zu einer anthropologischen Metapher wird:Die Kirke-Versionen vor allem des Cinquecento liefern einen eigenen und eigentümlichen Beitrag zu zahlreichen Debatten der Zeit:beispielsweise,um nur einige zu nennen,zur Frage nach der Würde des Menschen,nach seiner Stellung zwischen Tier und Gott,zur Frage nach dem Verhältnis von Intellekt,Willen und Leidenschaften,nach dem Bewussten und Unbewussten,zur Frage der Weiblichkeit,zur Frage nach Identität und Verwandlung etc.Weil jedoch nicht nur der Mensch selbst sich als wandelbar,alsfrag-würdig erlebt,sondern auch im Blick auf die ihn umgebende Welt,auf das unendlich gewordene Universum,所有的神话都是这样的,他们的认识论都是这样的,他们死在了彼德伦,死在了世界的不确定之处,因为他们的生活就是这样的。这是一件非常重要的事情,因为它是一件很重要的事情,因为它是一件很重要的事情,它是一件很重要的事情。现在我们将死在世界各地的文字和文字中,我们将在未来的日子里继续前进,继续前进,走出神话的阴影,让世界和世界更美好。
英文摘要
Der Mythos der Zauberin Kirke, die Menschen in Tiere verwandelt, wird in der italienischen Renaissance so häufig Gegenstand der Literatur, dass er nicht mehr nur als eines der zahllosen Beispiele für die programmatische `Wiedergeburt´ der Antike im 15. und 16. Jahrhundert gelten kann, das gleichberechtigt neben anderen stünde. Wie sein gehäuftes Auftreten zeigt, sprechen die Bilder dieses Mythos alle offenen Fragen der Zeit an, auch wenn - oder weil - keine endgültigen Antworten auf sie gefunden werden können. Damit erhält der Mythos in vielfältiger Hinsicht geradezu paradigmatischen Status: Erstens lässt er sich begreifen als eine Art poetologischer Metapher, insofern er beispielhaft für die Re-Naissance der Antike stehen kann, da er nicht nur den antiken Stoff aufgreift und ausgehend von verschiedenen Quellen neu gestaltet - vor allem Homer, Ovid und Plutarch sowie die von der Antike bis in die Renaissance reichende allegorische Auslegungstradition des Mythos werden Gegenstand der Dichtung -, sondern zugleich mit den verschiedensten Gattungen und Traditionen experimentiert und dabei, sei es etwa im Bereich des (nicht mehr antiken) Dialogs, sei es im Bereich des Epos bzw. des Romans, völlig Neues entstehen lässt. Diese neuen Entwürfe skizzieren aber zugleich ein neues Menschenbild, so dass der Kirke-Mythos zweitens zu einer anthropologischen Metapher wird: Die Kirke-Versionen vor allem des Cinquecento liefern einen eigenen und eigentümlichen Beitrag zu zahlreichen Debatten der Zeit: beispielsweise, um nur einige zu nennen, zur Frage nach der Würde des Menschen, nach seiner Stellung zwischen Tier und Gott, zur Frage nach dem Verhältnis von Intellekt, Willen und Leidenschaften, nach dem Bewussten und Unbewussten, zur Frage der Weiblichkeit, zur Frage nach Identität und Verwandlung etc. Weil jedoch nicht nur der Mensch selbst sich als wandelbar, alsfrag-würdig erlebt, sondern auch im Blick auf die ihn umgebende Welt,auf das unendlich gewordene Universum, alle einstigen Sicherheitenverloren gingen, wird der Mythos drittens zu einer umfassendenepistemologischen Metapher, die in ihren Bildern, in ihrer Ambiguitätund in ihren Paradoxien das Prekär-Werden der Welt eher zu erfassenvermag als diskursives Sprechen, das die Widersprüche aufzulösenversucht, statt sich ihnen zu stellen. Damit bietet der Kirke-Mythoseine Art Verstehensmodell für eine komplexe Zeit, die nicht umfassendbeschrieben ist, wenn man in ihr nur `humanistische´ Euphorie statt`mittelalterlicher´ Demut, nur Aufbruch statt Skepsis und Zweifelwahrnimmt. Um diese Zeit wie die in ihr entstehenden Texte verstehen zu können, muß, wie die Untersuchung der vielfältigen Ausprägungen deseinen Mythos zeigt, neben die Entdeckung einer neuen Welt und einesneuen Menschen jenes Prekär-Werden der Selbstdefinition des Menschenwie des Universums gestellt werden, dem der Kirke-Mythos eine Stimmegibt.
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Roman "La mia istoria ovvero Memorie del Signor Tommasino (1767/68) von Francesco Gritti
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