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Konsum, Soziale Normen und Staatslegitimität. Verteilungsgerechtigkeit in Polen und Großbritannien 1945-1949

Konsum, Soziale Normen und Staatslegitimität. Verteilungsgerechtigkeit in Polen und Großbritannien 1945-1949
消费、社会规范和国家合法性。
批准号:
115465253
负责人:
Professor Dr. Martin Sabrow
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2008
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2007-12-31 至 2009-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国。[20] [m] Mittelpunkt stehen Formen von interventiconismus - sociziale and politischihen kontische kontrol - in unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen。Jahrhunderts。社会实践与文化研究Repräsentationen von verilungsgerechtigkeit werden vordem Hintergrund des Konzepts der moral economy, moralisierte and politisierte Konsumdiskurse untersucht。中国的经济学家们得到了两个问题,一个是关于现代资本主义国家和社会主义计划的问题,另一个是关于现代资本主义国家和社会主义计划的问题。Die diskursiven Repräsentationen, Die sich sowohl in der inklusiven spachhe von fair shares, als auch in den ausgrenzungmechanismen, Die gegen “ Spekulantentum”和andere Regelverletzungen der Mangelgesellschaft gerichtet sind, konstiieren, lassen sich nterals Konstruktionen von regelen des Sozialen unterchen, sonderh daraufhin befragen, inwieweit Kriminalisierung von bestestimten Formen der Handelstätigkeit als ein effective Instrument der Staatslegitimität functionierte。在此基础上,提出了一种新型的政治与道德分析方法:Verbraucheridentität和Konsumverhalten。in Kontext dieses komplexen Mischungsverhältnisses zwischen生产和Konsum werden die sozialmoralischen Normen von verilungsgerechtigkeit als eine zentrale politische Semantik der unmittelbaren Nachkriegszeit sowohl in西方也在东欧vergleichenduntersucht。
英文摘要
Das Projekt untersucht die Entstehung und Dynamik von Verteilungsgerechtigkeitsregimen in Polen und Großbritannien in der ersten Dekade der Nachkriegszeit als Konflikte um die politische Gestaltung einer gerechten und moralischen Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen Formen von Staatsinterventionismus - soziale und politische Kontrolle über die Umverteilung der Konsumgüter - in unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen des 20. Jahrhunderts. Die soziale Praxis und die kulturellen Repräsentationen von Verteilungsgerechtigkeit werden vor dem Hintergrund des Konzepts der moral economy als moralisierte und politisierte Konsumdiskurse untersucht. Darüber hinaus geht es bei der Frage nach Verteilungsgerechtigkeit aber auch direkt um das Problem der Staatslegitimität in der Entstehungsphase des modernen kapitalistischen Wohlfahrt Staates und der sozialistischen Planwirtschaft. Die diskursiven Repräsentationen, die sich sowohl in der inklusiven Sprache von fair shares, als auch in den Ausgrenzungsmechanismen, die gegen „Spekulantentum" und andere Regelverletzungen der Mangelgesellschaft gerichtet sind, konstituieren, lassen sich nicht nur als Konstruktionen von Regeln des Sozialen untersuchen, sondern auch daraufhin befragen, inwieweit Kriminalisierung von bestimmten Formen der Handelstätigkeit als ein effektives Instrument der Staatslegitimität funktionierte. Es wird argumentiert, dass gerade Politisierung und Moralisierung von Verbraucheridentität und Konsumverhalten eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung des modernen Staatsinterventionismus spielten. Im Kontext dieses komplexen Mischungsverhältnisses zwischen Produktion und Konsum werden die sozialmoralischen Normen von Verteilungsgerechtigkeit als eine zentrale politische Semantik der unmittelbaren Nachkriegszeit sowohl im Westen als auch im Osten Europas vergleichend untersucht.
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