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Die chinesische Minderheit im Süden Vietnams (Hoa) als ein Paradigma der nationalistischen und kommunistischen Nationalitätenpolitik

Die chinesische Minderheit im Süden Vietnams (Hoa) als ein Paradigma der nationalistischen und kommunistischen Nationalitätenpolitik
越南南部的华人少数民族(Hoa)作为民族主义和共产主义民族政策的典范
批准号:
5299059
负责人:
Professor Dr. Jörg Thomas Engelbert
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2001-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Nationalitatenpolitik im engeren Sinne des Begriffs】对Instrumentarium进行比起苏珥Regelung围网渔船inneren ethnischen和nationalen问题,静脉Interaktionsprozeß来民主党国家青年社Nationalitaten,说是verschiedenen Nationalitaten、说是西方国家。Die Länder sstasiens versteen Nationalitätenpolitik or allem als "Management" zum Schutz der territoralen and nationalalen Schutz de territoralen and nationalalen Schutz de states berwegen einterseits and Bewahrung versteen Nationalitätenkonflikten anderseits。Dabei dominieren der "informelle" character and das Vermeiden der der Abmilderung radikaler Maßnahmen。在德国,政治和社会主义是统一的。ausgangsstrage der Arbeit war的父亲,在传统的战略中,越南的“民族管理”在Verhältnis zwischen den Viet und den Hoa gab,担心越南的“民族管理”和越南的“民族管理”和越南的“Kolonialherrschaft”和越南的“nachfolgenden”unabhängigen越南的“行政管理”Kontinuität奥德Wandel bewirk。我1。Kapitel wurden die ökonomische德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国Ländern德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国。Die französische Kolonialadministration mußte disese Ausgangslage anerkennen。中文:中文:中文:中文:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语:德语。中国移民与移民研究进展verzögerte [j]。“doppelte Privilegierung”der chinese wurde auf Drängen nationalchina durch Die Rechte von staatsbrgern einer meistbegengten Nation erweitert。In der Praxis unterschieden die kolonialen Administrationen jedoch zwischen vertraglich beu ßt unpräzise formululierten exzessien Rechten and einer pragmatischen inenpolitik。我是Verhältnis zwischen Französisch-Indochina和China bzw。zwischen den Franzosen和den Hoa在印度支那的“亚洲”管理方法,der Akkomodierung和der Manipulierung Nationalitätenbeziehungen gegener der buchstabengetreuen Anwendung rechtlicher Grundsätze和Vorschriften。Ähnliches wurde in den Kapiteln 3 bis 5 nachgewiesen。Sie behandeln die Perioden von 1945 is 1992。Die französische Kolonialmacht, chinesische bzw。1 .在中国,人们对政治家的兴趣越来越大,人们对政治家的兴趣越来越大bekämpfen。Die Hoa hatdoch eigene Interessen and entwickelten gegenstrateen。Die praktische Nationalitätenpolitik, nightnur gengen<e:1>, berden Hoa, durch alle Kriegsparteien des I. and II。印度支那krieges, sowie <e:1> berhaupt die inen - and auwie ßenpolitik der alten vietnamesischen Reiche, Französisch-Indochinas bzw。“后殖民主义的管理”是“问题与斗争的时代”,“持续的地缘政治”是“决定性的”,“政治意识形态”是“决定性的”。
英文摘要
Nationalitätenpolitik im engeren Sinne des Begriffs ist das gesamte Instrumentarium eines Staates zur Regelung seiner inneren ethnischen und nationalen Probleme, ein Interaktionsprozeß zwischen dem Staat und seinen Nationalitäten, zwischen verschiedenen Nationalitäten bzw. zwischen Staaten. Die Länder Südostasiens verstehen Nationalitätenpolitik vor allem als "Management" zum Schutz der territorialen und nationalen Einheit des Staates vor Separationsbewegungen einerseits und der Bewahrung vor Nationalitätenkonflikten andererseits. Dabei dominieren der "informelle" Charakter und das Vermeiden oder die Abmilderung radikaler Maßnahmen. Die Wurzeln dieser Politik reichen zumeist weit in die Geschichte zurück. Ausgangsfrage der Arbeit war daher, ob es traditionelle Strategien des "ethnic management" in Vietnam im Verhältnis zwischen den Viet und den Hoa gab, worin sie bestanden sowie ob und wieweit die Kolonialherrschaft und die nachfolgenden unabhängigen vietnamesischen Administrationen Kontinuität oder Wandel bewirkten.Im 1. Kapitel wurden die ökonomische Rolle der Hoa sowie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Südvietnam (Cochinchina), Nordvietnam (Tongking)und anderen Ländern Südostasiens in alter (vorkolonialer) Zeit verglichen. Die französische Kolonialadministration mußte diese Ausgangslage anerkennen. Die Chinesen zwangen die Franzosen, ihre Wirtschaftspolitik den Realitäten der südost- und ostasiatischen Wirtschaftsbeziehungen anzupassen. Die neue chinesische Massenimmigration verzögerte aber natürliche Integrations- und Assimilierungsprozesse. Die "doppelte Privilegierung" der Chinesen wurde auf Drängen Nationalchinas durch die Rechte von Staatsbürgern einer meistbegünstigten Nation erweitert. In der Praxis unterschieden die kolonialen Administrationen jedoch zwischen vertraglich bewußt unpräzise formulierten exzessiven Rechten und einer pragmatischen Innenpolitik. Im Verhältnis zwischen Französisch-Indochina und China bzw. zwischen den Franzosen und den Hoa in Indochina dominierten "asiatische" Methoden des Managements, der Akkomodierung und der Manipulierung von Nationalitätenbeziehungen gegenüber der buchstabengetreuen Anwendung rechtlicher Grundsätze und Vorschriften.Ähnliches wurde in den Kapiteln 3 bis 5 nachgewiesen. Sie behandeln die Perioden von 1945 bis 1992. Die französische Kolonialmacht, chinesische bzw. vietnamesische Regierungen und politische Parteien versuchten Einfluß auf die chinesische Gemeinschaft zu nehmen oder den Einfluß ihrer politischen Gegner zu bekämpfen. Die Hoa hatten jedoch eigene Interessen und entwickelten Gegenstrategien. Die praktische Nationalitätenpolitik, nicht nur gegenüber den Hoa, durch alle Kriegsparteien des I. und II. Indochinakrieges, sowie überhaupt die Innen- und Außenpolitik der alten vietnamesischen Reiche, Französisch-Indochinas bzw. der postkolonialen Administrationen wurden und werden, gerade auch in Zeiten der Probleme und Konflikte, durch konstante geopolitische Faktoren eher determiniert als durch politisch-ideologische Leitbilder.
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