Dekonstruktion und ethische Passion. Denken des Anderen nach Jacques Derrida und Emmanuel Levinas
Dekonstruktion und ethische Passion. Denken des Anderen nach Jacques Derrida und Emmanuel Levinas
批准号:
5292750
负责人:
Alwin Letzkus
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
未结题
起止时间:
2000-12-31 至 --
中文摘要
德里达斯的“解构”和列维纳斯的“伦理学的伦理学”的“伦理学的伦理学”的markieren en Denken des Anderen en radikalzeitwende, die zugleich and ein anderes Denken appelliert。1)《哲学的传统》(german philosophy)《哲学的传统》(german philosophy)《哲学的传统》(german philosophy)《哲学的传统》(german philosophy)《哲学的传统》(german philosophy)《哲学的传统》(german philosophy)《哲学的传统》(german philosophy)《哲学的传统》(german philosophy)《哲学的传统》(german philosophy)《哲学的传统》(german philosophy)《哲学的传统》(german philosophy)《哲学的传统》(german philosophy)《哲学的传统》(german philosophy) Präsenz《哲学的传统》(german philosophy) Totalität》(german philosophy)。Von diesem auszugrenzen versucht wurde。2)《大屠杀》,d.h. die physische Auslöschung des Anderen und frefreden als Erfahrung einer absoluuten Zäsur in Der Geschichte des Denkens。3)《后现代哲学》,die ausgehend of Metaphysik and Der Geschichte, von Der Krise des Humanismus and dem Tod des subject, in denen sich in Denken artikulierte;“人类的特征”和“人类的特征”与“人类的特征”、“人类的特征”和“人类的特征”、“人类的特征”和“人类的特征”、“人类的特征”、“人类的特征”、“人类的特征”和“人类的特征”。Angesichts dieser aporetischen Situation - dem ewigen Kreisen immer selkener Totalitätsphilosophie aufder ewigen Seite und dem Gang durchs Labyrinth, das keine Ausgänge mehr kennt, aufder anderen Seite - wollten nun aber Derrida and Levinas ihre je eigene Philosophie als inen“写的Weg”jenseits/diesseits dieser Alternative verstanden wissen - und damit zugleich als Suche nach einer letzten Maßgabe, Orientierung oder verindlichkeit fr das Denken selbst。德里达和列维那斯在《安方的灵魂》中写道:“我们的灵魂是永恒的,我们的灵魂是永恒的。”在论文中,我认为我的论文是最优秀的,我的论文是最优秀的,我的论文是最优秀的,我的论文是最优秀的,我的论文是最优秀的,我的论文是最优秀的,我的论文是最优秀的,我的论文是最优秀的,我的论文是最优秀的,我的论文是最优秀的,我的论文是最优秀的,我的论文是最优秀的。
英文摘要
Derridas "Dekonstruktion" und Levinas` "Ethik der Ethik" markieren im Denken des Anderen eine radikale Zeitwende, die zugleich an ein anderes Denken appelliert. Drei wesentliche Erfahrungen sind für beide prägend geworden: 1) Eine im Griechischen wurzelnde europäische Tradition der Metaphysik, in der - als einer Philosophie der Präsenz und der Totalität - von Anfang an das Andere und Fremde einem Denken des Selben zu assimilieren bzw. von diesem auszugrenzen versucht wurde. 2) Der Holocaust, d.h. die physische Auslöschung des Anderen und Fremden als Erfahrung einer absoluten Zäsur in der Geschichte des Denkens. 3) Die ausgehend vom Strukturalismus und im Umkreis sogenannter postmoderner Philosophien kursierenden Parolen vom Ende der Metaphysik und der Geschichte, von der Krise des Humanismus und dem Tod des Subjekts, in denen sich ein Denken artikulierte, welches das Eigene und Eigenste des Menschen an anderes und immer wieder anderes verwies und ihn damit in den leeren Raum des Anonymen und Neutralen zu verflüchtigen drohte.Angesichts dieser aporetischen Situation - dem ewigen Kreisen im immer Selben einer Totalitätsphilosophie auf der einen Seite und dem Gang durchs Labyrinth, das keine Ausgänge mehr kennt, auf der anderen Seite - wollten nun aber Derrida und Levinas ihre je eigene Philosophie als einen "dritten Weg" jenseits/diesseits dieser Alternative verstanden wissen - und damit zugleich als Suche nach einer letzten Maßgabe, Orientierung oder Verbindlichkeit für das Denken selbst.Derrida und Levinas sind sich in ihrem Denken von Anfang an nahe gewesen und haben doch stets eine gewisse Distanz zueinander gewahrt. Das Anliegen der Dissertation besteht nun genau darin, aufzuzeigen, wie sich die Berührungspunkte und wechselseitigen Einflüsse im Laufe ihrer Arbeit dennoch so weit verdichtet haben, daß einerseits die Dekonstruktion Derridas als eine Ethik im Sinne von Levinas, und daß andererseits die Ethik von Levinas im Sinne einer Dekonstruktion traditioneller Ethikkonzeptionen verstanden werden kann.
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