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Fürsten und Kaufleute im konfessionellen Zeitalter: Augsburger und Nürnberger Firmen als Hoflieferanten mitteleuropäischer Herrscherhäuser, 1548-1630

Fürsten und Kaufleute im konfessionellen Zeitalter: Augsburger und Nürnberger Firmen als Hoflieferanten mitteleuropäischer Herrscherhäuser, 1548-1630
宗教时代的王子和商人:奥格斯堡和纽伦堡公司作为中欧统治宫廷的供应商,1548-1630 年
批准号:
87897862
负责人:
Professor Dr. Mark Häberlein
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2009
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2008-12-31 至 2011-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
在德国,新时代将会为您提供一个全新的世界:<s:1>新时代<e:1>,德国,德国,德国,德国和德国。Die Palette der g<s:1> ter, Die mitteleuropäische Höfe seit dem 16。Jahrhundert in steigenden Mengen bezogen, reichte von nahungs - und Genussmitteln (Wein, Ochsen, gewrze) ber kostbare Stoffe bis hin zu Kunstwerken und kunsthandwerklichen Objekten (Gold- und Silberschmiedearbeiten, Juwelen, Gobelins, Altäre等)。alanbieter dieser gter traten zunächst vorrangig reichsstädtische Kaufleute auf, die aufgrund ihrer Finanzkraft and ihrer weit reichenden Handelsbeziehungen in der Lage waren, die Aufträge fstlicher Auftraggeber zu erfellen。哎哟,看他们späten。Jahrhundert auch niederländische religionsflflchtlinge und die erste Generation der nach dem Dreißigjährigen Krieg so bedeutsamen j<s:1> dischen Hoffaktoren auf diesem segment in Erscheinung treten, ist davon auszugehen, ass reichsstädtische - insbesonere Augsburger und n<s:1> rnberger - Handelshäuser dieses Marktsegment in europa bis in die 1620er Jahre hinein prägten, wenn nicht dominierten。德国<s:1>商业银行与德国商业银行与<s:1>商业银行与商业银行与商业银行与商业银行与商业银行之间的关系。1 .德国德国工匠协会(1485-1560),德国德国工匠协会(1485-1560),德国德国工匠协会(1485-1560),德国德国工匠协会(1578-1647),德国德国工匠协会(reichsstädtischen),德国工匠协会(Kunstschränke),德国工匠协会(<s:1>)。Jahrhundert darstellen。16. Vor allem f<e:1> r die zweite Hälfte des。Jahrhunderts, in der eine wachsende Zahl Augsburger und nrnberger Firmen regelmäßige Kontakte zu mitteleuropäischen Fürstenhöfen unterhielt, best - abgesehen vom Kaiserhof in Wien bzw。Prag (Hildebrandt 2003; Rauscher 2004) - noch eine erhebliche forschungslcke, die in diesem Teilprojekt durch die Konzentration auf vier Fürstenhöfe, die sich sowohl hinsichtlich ihrer konfessionellen Ausrichtung unschieden, partiell geschlossen werden soll。e handelt sich dabei um die Höfe der Tiroler Erzherzöge in Innsbruck, der Herzöge von Bayern in mnchen bzw。Landshut, der sächsischen kurf<e:1>在德累斯顿,der Grafen von Hohenlohe在维克斯海姆。(…)
英文摘要
Im Prozess der Formierung der dynastischen Fürstenstaaten der Frühen Neuzeit wuchs auch die ökonomische Bedeutung des Fürstenhofes als Nachfrager verschiedenster Luxusund Konsumgüter. Die Palette der Güter, die mitteleuropäische Höfe seit dem 16. Jahrhundert in steigenden Mengen bezogen, reichte von Nahrungs- und Genussmitteln (Wein, Ochsen, Gewürze) über kostbare Stoffe bis hin zu Kunstwerken und kunsthandwerklichen Objekten (Gold- und Silberschmiedearbeiten, Juwelen, Gobelins, Altäre etc.). Als Anbieter dieser Güter traten zunächst vorrangig reichsstädtische Kaufleute auf, die aufgrund ihrer Finanzkraft und ihrer weit reichenden Handelsbeziehungen in der Lage waren, die Aufträge fürstlicher Auftraggeber zu erfüllen. Obwohl seit dem späten 16. Jahrhundert auch niederländische Religionsflüchtlinge und die erste Generation der nach dem Dreißigjährigen Krieg so bedeutsamen jüdischen Hoffaktoren auf diesem Sektor in Erscheinung treten, ist davon auszugehen, dass reichsstädtische - insbesondere Augsburger und Nürnberger - Handelshäuser dieses Marktsegment in Mitteleuropa bis in die 1620er Jahre hinein prägten, wenn nicht dominierten. Die Rolle Augsburger und Nürnberger Handelsfirmen als fürstliche Lieferanten ist bislang allerdings nur punktuell erforscht. Die Forschung konzentrierte sich einerseits auf die Fugger als Lieferanten der Habsburger im Zeitalter Jakob und Anton Fuggers (1485-1560), andererseits auf die Aktivitäten des Augsburger Kaufmanns und fürstlichen „Kunstagenten" Philipp Hainhofer (1578-1647), dessen von reichsstädtischen Handwerkern in hochgradig arbeitsteiligen Prozessen hergestellte „Kunstschränke" für fürstliche Auftraggeber Spitzenleistungen des süddeutschen Handwerks im frühen 17. Jahrhundert darstellen. Vor allem für die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts, in der eine wachsende Zahl Augsburger und Nürnberger Firmen regelmäßige Kontakte zu mitteleuropäischen Fürstenhöfen unterhielt, besteht - abgesehen vom Kaiserhof in Wien bzw. Prag (Hildebrandt 2003; Rauscher 2004) - noch eine erhebliche Forschungslücke, die in diesem Teilprojekt durch die Konzentration auf vier Fürstenhöfe, die sich sowohl hinsichtlich ihrer Größe als auch hinsichtlich ihrer konfessionellen Ausrichtung unterschieden, partiell geschlossen werden soll. Es handelt sich dabei um die Höfe der Tiroler Erzherzöge in Innsbruck, der Herzöge von Bayern in München bzw. Landshut, der sächsischen Kurfürsten in Dresden und der Grafen von Hohenlohe in Weikersheim.(...)
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