Hormon-assoziierte Geschlechtsunterschiede bei allergischen Erkrankungen: bedingt durch Th17 Zellen?
Hormon-assoziierte Geschlechtsunterschiede bei allergischen Erkrankungen: bedingt durch Th17 Zellen?
批准号:
179340439
负责人:
Privatdozent Dr. Wenchieh Chen
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2010
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2009-12-31 至 2013-12-31
中文摘要
支气管哮喘和哮喘等过敏性疾病的治疗方法。尽管如此,社会经济学的健康图像仍然存在,因为它们的健康系统受到了严重的破坏,并导致了患者的严重死亡。过敏性支气管哮喘的病理生理学研究也包括过敏性Ekzems的遗传易感性和环境调节的复杂交互作用。在这篇文章中,流行病学讨论了一个关于激素状态和过敏反应的问题。因此,对于支气管哮喘的青春期梅尔来说,我们可以从儿童健康史中了解到一个非常重要的因素,即儿童的智力也是一个非常重要的因素。哮喘和哮喘发作的基础是对Th 17-免疫的过度敏感,通过IL-17和IL-22的高选择性免疫应答和通过上皮细胞的复杂免疫反应。Charakteristischerweise ist Th17-induziertes Asthma bronchiale weitgehend resistant gegen Steroide und damit Therapie-refraktär.首先,我们在分娩过程中发现,性激素与17β-雌二醇Th 17-致免疫原性有关。这些交叉研究项目,包括内分泌学和免疫学/变态反应学,旨在详细研究性激素对T细胞免疫的影响。Die gewonnen Erkenntnisse könnten einen wichtigen Beitrag zur Erklärung von Geschlechtsuntereden bei allergischen Erkrankungen liefern und darüberhinaus erklären,warum Frauen häufiger unter schwerem Therapie-resistenten Asthma leiden.该患者群体认为Th 17-免疫球蛋白的特异性治疗是有益的。
英文摘要
Allergische Erkrankungen wie Asthma bronchiale und atopisches Ekzem zeigen weltweit eine Zunahme ihrer Prävalenz. Beide Krankheitsbilder weisen einen hohen sozioökonomischen Stellenwert auf, da sie die Gesundheitssysteme erheblich belasten und mit einem hohen Leidensdruck der Patienten einhergehen. Die Pathophysiologie sowohl des allergischen Asthma bronchiale als auch des atopischen Ekzems beruhen auf komplexen Interaktionen zwischen genetischen Prädispositionen und modulierenden Umweltfaktoren. In diesem Kontext zeigen epidemiologische Studien einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Hormonstatus und Ausprägung allergischer Erkrankungen. So leiden vor der Pubertät mehr Jungen unter Asthma bronchiale, während unter Erwachsenen beim weiblichen Geschlecht sowohl eine höhere Inzidenz als auch ein höherer Schweregrad zu beobachten ist. Schwer ausgeprägtes Asthma und atopisches Ekzem basieren interessanterweise häufig auf einer exzessiven Th17-Immunantwort, die mit erhöhter Sekretion von IL-17 und IL-22 und damit der Rekrutierung von Immunzellen und einer komplexen Immunreaktion durch Epithelzellen einher geht. Charakteristischerweise ist Th17-induziertes Asthma bronchiale weitgehend resistent gegen Steroide und damit Therapie-refraktär. Erste Untersuchungen in unserem Labor weisen darauf hin, dass Sexualhormone wie 17β-Estradiol eine Th17- gerichtete Immunantwort induzieren. Ziel dieses interdisziplinären Projektes, das Endokrinologie und Immunologie/Allergologie verbindet, soll deshalb die detaillierte Untersuchung des Einflusses von Sexualhormonen auf die T zelluläre Immunantwort sein. Die gewonnen Erkenntnisse könnten einen wichtigen Beitrag zur Erklärung von Geschlechtsunterschieden bei allergischen Erkrankungen liefern und darüberhinaus erklären, warum Frauen häufiger unter schwerem Therapie-resistenten Asthma leiden. Diese Patientengruppe könnte möglicherweise von spezifisch gegen die Th17-Immunantwort gerichteten Therapie-Konzepten profitieren.
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