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Die volkssprachigen Wörter langobardischen Ursprungs in lateinischen Urkunden des frühmittelalterlichen Italien: eine diachronische und diatopische Analyse.

Die volkssprachigen Wörter langobardischen Ursprungs in lateinischen Urkunden des frühmittelalterlichen Italien: eine diachronische und diatopische Analyse.
中世纪早期意大利拉丁文献中伦巴第方言的起源:历时性和同位素分析。
批准号:
52998408
负责人:
Professor Dr. Wolfgang Haubrichs
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2007
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2006-12-31 至 2013-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Ziel des Projektes ist die annähernd vollständige Erfassung und die sprachliche Analyse der volkssprachigen Wörter langobardischer Herkunft in den den lateinischen Urkunden des frühmittelalterlichen Italien.专有名词的语言材料主要存在于语言法律文本中,也存在于外交、实践、仲裁、公证和私人领域中。当大众对法律的理解越来越多时,人们会对法律中的内容感到困惑。Dabei sind Urkunden insofern eine besonders wichtige Quelle für die Erschließung des Langobardischen,als sie meist einer kreten Lebenssituation entstammen,weshalb dort Wörter vorkommen,die sonst in den Leges nicht belegt sind.如果你想了解更多,你也可以选择Vitalität和Weitere Entwicklung以及Verbreitung langobardischer Wörter,它们只在Gesetzestexten belegt sind,Aufschluss geben中存在。该计划的调查将sich(unter Absehen von Orts- und Personennamen)auf die in den Urkunden verstreut plantenen langobardischen Appellativa conzentrieren。Den Zeitrahmen der Untersuchung bildet im Wesentlichen die langobardische Königsherrschaft in Italien bis zur fränkischen Eroberung Pavias durch Karl den Großen(568-774). Sämtliche untersuchten Texte und Quellen liegen in modernen Editionen vor.
英文摘要
Ziel des Projektes ist die annähernd vollständige Erfassung und die sprachliche Analyse der volkssprachigen Wörter langobardischer Herkunft in den lateinischen Urkunden des frühmittelalterlichen Italien. Langobardisches Sprachmaterial außerhalb der Onomastik findet sich vor allem in den Gesetzestexten der Leges Langobardorum, sowie in Urkunden – königlichen Diplomen, praecepta, iudicata Notarsurkunden und Privaturkunden. Während die volkssprachigen Wörter der Leges häufiger Gegenstand von Untersuchungen waren, fehlen solche für das Material der Urkunden nahezu ganz. Dabei sind Urkunden insofern eine besonders wichtige Quelle für die Erschließung des Langobardischen, als sie meist einer konkreten Lebenssituation entstammen, weshalb dort Wörter vorkommen, die sonst in den Leges nicht belegt sind. Wiederum können Urkunden aber auch über die Vitalität und weitere Entwicklung und Verbreitung langobardischer Wörter, die zunächst nur in den Gesetzestexten belegt sind, Aufschluss geben. Die geplante Untersuchung wird sich (unter Absehen von Orts- und Personennamen) auf die in den Urkunden verstreut enthaltenen langobardischen Appellativa konzentrieren. Den Zeitrahmen der Untersuchung bildet im Wesentlichen die langobardische Königsherrschaft in Italien bis zur fränkischen Eroberung Pavias durch Karl den Großen (568-774). Sämtliche untersuchten Texte und Quellen liegen in modernen Editionen vor.
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