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Experimenteller Vergleich von Theorien für das Verhalten in wiederholten 3x3 Spielen mit Zufallspaarung.

Experimenteller Vergleich von Theorien für das Verhalten in wiederholten 3x3 Spielen mit Zufallspaarung.
随机配对重复 3x3 游戏中行为理论的实验比较。
批准号:
36925057
负责人:
Professor Dr. Reinhard Selten (†)
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2007
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2006-12-31 至 2011-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
这是3 × 3游戏的唯一理论,它有一个非常韦尔登的巨大的重力。这是一个匿名的实验,它是经验的基础。在DFG研究项目的一个特殊领域中,韦尔登的理论基础是2x2游戏的理论基础,这一理论基础是一个合理的理论基础。从Antragsteller开始研究Einstichprobentheorie(SELTEN UND CHMURA 2005)和Impulsausgleichstheorie(SELTEN UND CHMURA 2005),因此,在Ausprägung alsstationäre和algorithmische Lerntheorie一样,在文献讨论Ansätzen sehr gut upten中也可以找到。在Annahme的基础上提出了一种相对简单的优化行为的方法。另一个重要的理论是奥斯本和鲁宾斯坦(2003)的两种不同的理论,它必须与韦尔登的特征一致。Die Impulsausgleichstheorie stützt sich auf die Lernrichtungstheorie(SELTEN,ABBINK und考克斯2001 Selten & Chmura 2005).Dieser Antrag stelt einen Neuantrag dar,schließt aber dennoch an die Arbeiten zu den 2x2 Spielen an.这个Konzepte sollen für 3x 3 Spiele verallgemeinert und empirisch überprüft韦尔登。在这种情况下,我们可以像算法学习理论那样解决理论问题,这是韦尔登。该算法的Lerntheorien sollen,aufgrund ihrer zunehmenden Bedeutung,ausführlicher als im Fall der 2x2 Spiele untersucht韦尔登.这是一个固定的理论,它有着强烈的冲动。韦尔登问题是唯一的,这是数量问题(McKELVEY,PALFREY和托马斯1995),在这个游戏中,它不是最优的,而是一个带有最大吸引力的游戏。量子力学的异质性与动态变化(CAMEER,PALFREY,ROGERS 2006)soll bei der Entwicklung eigener Konzepte zwar berücksichtigt韦尔登;通过对参数的大规模分析,在对量化误差进行再检验的过程中,这种分析是一种简单的经验。本文讨论了脉冲和Stichprobentheorie的特征算法版本,脉冲和Stichprobenthernen,解决办法是所有的劳动力都能从CAMEER und Ho(2003)和Verstärkungslernens(EREV und ROTH 1998)中获得吸引力。本文从理论和算法两个方面对文学作品进行了分析,认为文学作品是由作者自己创作的,系统性是韦尔登的一部分。
英文摘要
Es sollen Theorien für wiederholte 3x3 Spiele ohne reine Gleichgewichte, mit genau einem gemischten Gleichgewicht verglichen werden. Hierzu dienen Experimente mit anonymer Interaktion und Zufallspaarung als empirische Grundlage. In einem bereits abgeschlossenen DFG Forschungsprojekt konnte gezeigt werden, dass die dort entwickelten Theorien zu 2x2 Spielen einen wichtigen Beitrag zum Verständnis des eingeschränkt rationalen Verhaltens leisten konnten. Die vom Antragsteller entwickelte Einstichprobentheorie (SELTEN UND CHMURA 2005) und insbesondere die Impulsausgleichstheorie (SELTEN UND CHMURA 2005), sowohl in der Ausprägung als stationäre wie auch als algorithmische Lerntheorie, konnten sich gegenüber den in der Literatur diskutierten Ansätzen sehr gut behaupten. Die Einstichprobentheorie beruht auf der Annahme, dass gegen eine relativ kleine Stichprobe vergangener Beobachtungen optimiert wird. Eine weitere wichtige Theorie ist die Zweistichprobentheorie von OSBORNE und RUBINSTEIN (2003), die mit den eigenen Konzepten verglichen werden muss. Die Impulsausgleichstheorie stützt sich auf die Lernrichtungstheorie (SELTEN, ABBINK und Cox 2001 Selten & Chmura 2005).Dieser Antrag stellt einen Neuantrag dar, schließt aber dennoch an die Arbeiten zu den 2x2 Spielen an. Diese Konzepte sollen für 3x3 Spiele verallgemeinert und empirisch überprüft werden. Bei den Untersuchungen sollen sowohl stationäre Theorien wie auch algorithmische Lerntheorien berücksichtigt werden. Die algorithmischen Lerntheorien sollen, aufgrund ihrer zunehmenden Bedeutung, ausführlicher als im Fall der 2x2 Spiele untersucht werden. Eine weitere dieser stationären Theorien, die mit dem Impuls bzw. Stichprobengleichgewicht verglichen werden sollen, ist das Quantalgleichgewichts (McKELVEY, PALFREY UND THOMAS 1995), in der die Spieler nicht optimieren, sondern mit einer höheren Wahrscheinlichkeit die Strategie mit der höheren Auszahlung wählen. Die heterogene und gestutzte Variante des Quantalgleichgewicht (CAMERER, PALFREY, ROGERS 2006) soll bei der Entwicklung eigener Konzepte zwar berücksichtigt werden; aufgrund der großen Anzahl der Parameter, die in den erweiterten Konzepten des Quantalgleichgewichts auftreten, sind diese Ansätze einer empirischen Überprüfung nur schwer zugänglich.Neben den eigenen algorithmischen Versionen der Impuls- und Stichprobentheorie, dem Impulslernen und dem Stichprobenlernen, sollen vor allem Arbeiten zum erfahrungsgewichteten Attraktionsmodell von CAMERER und Ho (2003) und die des Verstärkungslernens (EREV und ROTH 1998) untersucht werden. Daneben sollen weitere stationäre Gleichgewichtstheorien und algorithmische Lerntheorien, die etwa aus der Literatur bekannt sind oder vom Antragsteller selbst entwickelt wurden, systematisch untersucht werden.
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